Hunt: Showdown – Monster-Guide

Hunt: Showdown Monster-Guide

In Hunt: Showdown wimmelt es von Untoten, Monstern und anderen Bestien in dem, was nach einer Katastrophe von den Sümpfen Louisanas übriggeblieben ist.

Der folgende Guide behandelt alle Monster im Spiel, wie sich diese Verhalten – und wie ihr am besten gegen sie vorgehen könnt.

Grunt

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Beschreibung

Grunts sind der häufigste Gegnertyp in Hunt: Showdown.
Es gibt verschiedene Varianten, einige greifen den Spieler mit den bloßen Händen an, andere haben einfache Waffen wie Messer oder Beile mit denen sie zuschlagen – aber auch Grunts mit Fackeln sind möglich.

Verhalten

Grunts treten meist in Gruppen auf, oder liegen wie normale Leichen herum. Kommt der Spieler näher, stehen sie auf und greifen an. Oft liegen sie auch im Wald, an Ufern, im Schilf oder bewachen Hinweise.
Wenn sie aufgeschreckt wurden schlurfen sie erst langsam los, bei viel Krach und Sichtkontakt rennen sie dem Hunter auch schneller hinterher.

Im offenen Kampf sind sie keine große Herausforderung – Nahkampf-Angriffe gegen den Kopf, schwere Nahkampfangriffe gegen den Körper und 1-2 Schüsse der meisten Hauptwaffen machen ihnen schnell ein Ende.

Gefährlich macht sie meist nur ihre Anzahl, sowie ihr Timing in Kämpfen, wenn sie durch Schüsse oder Explosionen angelockt im Rücken der Spieler auftauchen.

Zusammenfassung

  • Gefahrenlevel: mittel
  • Besonderheiten: Tritt oft in Gruppen auf.
  • Empfehlung: Schnell mit Schüssen (Kopf) oder Nahkampfwaffe ausschalten.

Armored

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Beschreibung

Wie der Name schon vermuten lässt handelt es sich beim Armored um einen stark gepanzerten Gegner. Sie sind resistent gegen stumpfen Schaden, schlucken viele Schüsse und teilen gut aus, wenn sie die Gelegenheit dazu haben.

Verhalten

Ein Armored ist meist gut hörbar, sie geben ein tiefes Grollen von sich – und wenn sie aufgeschreckt werden, wird daraus ein aufgeregtes Schnauben und Gurgeln.
Armored patrouillieren häufig einen kleinen Bereich – eine Brücke, einen Weg, um die Hütte eines Hinweises herum.

Verfolgen sie einen Spieler, werden sie vom langsamen Trott immer schneller – und teilen gut aus, wenn sie die Gelegenheit haben zuzuschlagen.
Um sie einzuschränken kann man Nahkampfangriffe gegen ihre Beine ausführen, dann bricht dort die Rüstung und sie werden verlangsamt.

Am besten geht man sie mit Feuer an – in Form von Laternen, Brandbomben oder der Signalfeuerpistole.
Zwei Schrotflintenschüsse oder gezielte Schläge mit einer Nahkampfwaffe tuen es aber auch.

Zusammenfassung

  • Gefahrenlevel: mittel
  • Besonderheiten: Einzelgänger, stark gepanzert, sehr anfällig gegen Feuer
  • Empfehlung: Mit Laternen, Brandbomben oder Signalfeuerpistole in Brand setzen.

Hive

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Beschreibung

Hives sind wandelnde Insektenkolonien. Die Waben die aus ihrem Körper herausragen beherbergen einen Schwarm von Giftinsekten, die im inneren der Leiche einen Stock gebildet haben.

Verhalten

Schreckt man das Monster auf, schießen diese Insekten aus den Waben in die Luft – und stürzen sich dann auf den Spieler.
Dabei verursacht die Hive nicht nur ordentlichen Schaden, sondern vergiftet den Spieler gleichzeitg, was zu einem Schaden-über-Zeit-Effekt, Verlangsamung und verschwommener Sicht führt.

Man findet dieses Monster ofter an strategisch wichtigen Positionen – Versorgungspunkte, um Boss-Arena herum, an Hinweisen und an oder in großen Gebäuden.
Die Geräusche einer Hive sind nach kurzer Zeit leicht zu identifizieren – das melancholische Heulen ist klar erkennbar. Wird das Monster aufgeschreckt wird daraus ein Schreien und zetern.

Es empfiehlt sich Hives sofort auszuschalten. Am einfachsten funktioniert das durch einen Schuss oder Nahkampf-Angriff auf den zur Seite geklappten, menschlichen Kopf, der sofort zum Ableben führt.
Angriffe gegen die Bienenwaben verursachen ebenfalls Bonusschaden.

Zusammenfassung

  • Gefahrenlevel: hoch
  • Besonderheiten: Einzelgänger, leicht reizbar, laut
  • Empfehlung: Schnell mit starkem Nahkampf-Angriff oder Angriff gegen den Kopf ausschalten.

Hellhound

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Beschreibung

Die Höllenhunde stellen eine der größten Bedrohungen in Hunt: Showdown dar.
Die agressiven Bestien sind immer im Rudel unterwegs – und stürzen sich auf alles, was ihnen in die Quere kommt – was oft im Ende einer Jagd für die Spieler endet.

Verhalten

Im Vergleich zu anderen Monstern haben Hellhounds einen sehr großen Radius, in dem sie auf Spieler reagieren. Sie stürmen dann auf den Spieler zu, springen diesen an und lassen nicht von ihm ab – bis die Beute oder sie selbst tot sind.

Höllenhunde wandern oft in Gruppen von zwei bis vier Tieren um die verschiedenen Schauplätze in Hunt: Showdown herum.
Die Bestien sind oft schon von weitem an ihrem Geheul und kurzen Knurrern zu erkennen. Wandelt sich das zu einem anhaltenden Knurren wie bei einem wütenden Hund, setzen sie zum Angriff an.

Sie besitzen keine besonderen Schwächen oder Stärken, sollten aber am besten schnell und effektiv ausgeschaltet werden. Am besten funktioniert das mit großkalibrigen Waffen oder Wurfmessern.

Zusammenfassung

  • Gefahrenlevel: sehr hoch
  • Besonderheiten: Ist immer im Rudel unterwegs, schnell
  • Empfehlung: Mit großkalibrigen Waffen oder Wurfmessern ausschalten oder umgehen.

Meathead

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Beschreibung

Der Meathead ist ein großer, menschlicher Koloss, der keinen Kopf hat, von Egeln besetzt ist und immer eine behelfsmäßige Waffe (Fleischerhaken, Sense, Klinge…) mit sich führt.

Verhalten

Der Riese ist blind und dumm, wirft aber in regelmäßigen Abständen eine handvoll Egel ab, die ihm als zusätzliche Sensoren dienen.
Bemerkt er einen Spieler stürmt er in die ungefähre Richtung des Auslösers – und schwingt seine Waffe in wilden unkontrollierten Bewegungen umher, in der Hoffnung ihn zu treffen.
Wenn ihm dies gelingt, verursacht er enormen Schaden.

Mit Ausnahme der Bosse ist der Meathead das Monster mit dem höchsten Lebenspunkten und Resistenzen. Weder Feuer noch einzelne Schüsse haben große Wirkung – hier muss viel Munition und schweres Geschütz rann.

Falls ihr einen Meathead ausschalten müsst, empfiehlt es sich dies mit Sprengstoff, großkalibrigen Waffen oder Schrotflinten zu tun – oder ihn einfach nur abzulenken, um an ihm vorbeizukommen.

Zusammenfassung

  • Gefahrenlevel: mittel
  • Besonderheiten: Einzelgänger, patrouillieren kleine Bereiche, hält sehr viel aus
  • Empfehlung: Wenn möglich umgehen – oder mit schweren Waffen ausschalten.

Water Devil

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Beschreibung

Der Water Devil ist der Neuzugang im Monsterkabinett von Hunt: Showdown. Dabei handelt es sich nicht um ein einzelnes Monster, der Water Devil besteht aus hunderten kleinen, fleischfressenden Würmern, die blitzschnell durchs Wasser zu ihrem Opfer hinschießen, wenn sie es gewittert haben.

Verhalten

Water Devils trifft man – wie der Name schon verrät – nur im Wasser an. Dort warten sie in Knäulen unter Wasser, bis ein Spieler sich dem Wasser nähert. Erkennen kann man sie an blubbernden Pools in Wasserquellen.

Wittern sie einen Spieler, gehen sie in eine Art Alarmzustand, bei dem das Wasser sich mehr zu kräuseln beginnt. Ist der Spieler dann in der recht hohen Angriffsreichweite, schießen hunderte dieser kleinen Würmer auf ihn zu. Dabei hört es sich an als wenn sie kreischen würden – und das Wasser sieht aus, als würde es kochen.

Man kann Water Devils ausschalten, indem man auf das Wurmbalg schießt – Schrotflinten erweisen sich hier als am wirkungsvollsten.
Es bietet sich aber meist eher an, das Wasser aufmerksam zu beobachten und entweder schneller als der Water Devil zu sein – oder ihn ganz zu umgehen.

Zusammenfassung

  • Gefahrenlevel: hoch
  • Besonderheiten: Nur im Wasser zu finden, sehr schnell
  • Empfehlung: Wenn möglich umgehen

Immolator

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Beschreibung

Der Immolator ist eine Art brennender Zombie, der einen kleinen Bereich patrouilliert, solange er nicht gestört wird. Schreckt man ihn auf, geht er aber wortwörtlich in die Luft.

Verhalten

Man erkennt den Immolator an seinem dunklen Grollen und daran, dass er fortwährend glimmt und raucht. Schreckt man ihn auf, wechselt er von langsamen Trott in den Turbo-Modus und schießt auf den Spieler zu.
Er ist in diesem Zustand der schnellste KI-Gegner, der den Spieler mit einem Schlaghagel eindeckt.

Bekämpft man ihn allerdings mit Angriffen die Durchschlagen oder durchstechen (also etwa Schüsse, Bajonett- und Messerstiche), löst das im Immolator eine feurige Explosion aus, die sein Umfeld und ihn selbst in Brand setzt.
In diesem Zustand ist er noch schneller und zieht eine Feuerspur hinter sich her. Es empfiehlt sich also, ihn mit stumpfen Waffen (Waffenschaft, Schlagring) zu bekämpfen.

Man kann diese Eigenschaft aber auch strategisch nutzen und ihn für Chaos im Umkreis sorgen lassen – denn kann er sein Ziel nicht erreichen, schießt er wie wild in der Gegend umher und setzt alles in Brand.

Zusammenfassung

  • Gefahrenlevel: hoch
  • Besonderheiten: Einzelgänger, sehr schnell, patrouillieren kleine Bereiche, entzündet sich explosiv bei Schüssen & Stichen
  • Empfehlung: Immer mit stumpfen Waffen bekämpfen (Schlagring, Waffenknauf/-Schaft)

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Chris
Chris ist ein Survival- & Sandboxgame-Fanatiker und seit den ersten Stunden der DayZ Mod und Minecraft "infiziert". Er ist außerdem Drahtzieher und Gründer der Seite und kümmert sich um eine Vielzahl unterschiedlicher News zum Genre die anfallen. Daneben ist er für die Verwaltung der Seite zuständig und kümmert sich um quasi alles, was im Hintergrund abläuft.

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