In diesem Battle Royale könnt ihr nach dem Tod weiterspielen!

Watchers Battle Royale

Der Grundsatz des Battle Royale-Genres ist recht einfach: Man kämpft bis zum Tod – und tritt dieser ein, ist man raus und kann höchstens noch den restlichen Spielern zuschauen.
Der neue Titel Watchers will nun genau dort ansetzen – und bietet einige interessante Ansätze.

Nach dem Tod gehts weiter!

Im neuen Battle Royale „Watchers“ wird diese Formel umgekrempelt – und auch nach dem eigenen Ausscheiden kann man noch aktiv am Spielgeschehen teilnehmen.

Auf den ersten Blick sieht Watchers aus, wie viele andere Battle Royale-Vertreter:
Der Kampf bis zum letzten Mann spielt sich in einer Vorstadt ab – und wird ähnlich wie Battlerite Royale aus der Topdown-Perspektive gespielt.

Das was Watchers aber so besonders macht, ist das, was nach dem eigenen Ableben stattfindet.
Denn während ihr bei so ziemlich jedem anderen Battle Royale allerhöchstens noch zuschauen könnt, könnt ihr in Watchers noch Einfluss auf das Spielgeschehen nehmen.

Spielt Todesengel oder helfende Hand

Nach dem Tod werdet ihr zum namensgebenden „Watcher“ und könnt dann eurem Killer (oder anderen Spielern) das Leben schwermachen.
Ihr könnt beispielsweise Fallen in der Nähe der Spieler verstecken – das reicht von Landminen über Giftgaskanister bishin zu Magnetfallen und Zeitsprüngen.

Wenn ihr nach einem verlorenen Kampf so richtig sauer seid, könnt ihr manchmal sogar einen Todeslaser einsetzen.

Aber auch positive Eingriffe ins Spielgeschehen sind möglich. So könnt ihr beispielsweise Zonen mit Geschwindigkeits-Buffs platzieren oder Behälter mit nützlichem Equipment zu den Spielern schicken.

Zu guter letzt könnt ihr auch Wetten auf den Gewinner abschließen – und den Ausgang dann mit diesem Fokus beeinflussen.

Watchers Battle Royale
Hier lässt ein Watcher es Raketen regnen!

Demo jetzt verfügbar

Ein durchaus interessanter Ansatz, den Watchers dort verfolgt. Den interessanten Features ist wohl auch die eher geringe Spieleranzahl mit maximal 24 Teilnehmern pro Runde geschuldet – kaum auszudenken was für ein Durcheinander es wäre, wenn 48 oder gar 98 Spieler versuchen den letzten beiden Spielern zu helfen oder ihnen Fallen zu stellen.

Erscheinen soll Watchers noch im Jahr 2019 – und das als Free-to-Play-Titel auf Steam.
Ausprobieren könnt ihr das Spiel allerdings jetzt schon, denn es bereits eine kostenlose Demo-Version, in der ihr allerdings großteils noch gegen Bot-Gegner spielt.

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QuelleSteam
Chris
Chris ist ein Survival- & Sandboxgame-Fanatiker und seit den ersten Stunden der DayZ Mod und Minecraft "infiziert". Er ist außerdem Drahtzieher und Gründer der Seite und kümmert sich um eine Vielzahl unterschiedlicher News zum Genre die anfallen. Daneben ist er für die Verwaltung der Seite zuständig und kümmert sich um quasi alles, was im Hintergrund abläuft.

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