Fallout 76 Flatwoods Responder Quests

Dicker Kopf? Nun ja, sicher nur die Nachwirkungen nach der großen Rückeroberungsfete. Das geht vorbei. Wir müssen den Vault hinter uns lassen und nach vorn schauen. Schließlich haben wir eine Aufgabe und die sollten wir uns nochmal zu Gemüte führen:

Vault-76 – Aufseher-Logbuch, oder sollte ich lieber sagen, direkte Kommunikation. Denn wer das hier hört, hatte den Mumm, sich auf die Suche nach mir zu begeben. Gut, dass Sie nach mir suchen. Um ehrlich zu sein, benötige ich Ihre Hilfe. Ich habe eine Aufgabe erhalten und … beschlossen, gegen das Protokoll zu verstoßen, indem ich Ihnen davon berichte. Denn wenn ich eines in den letzten Jahren gelernt habe, dann, dass wir uns aufeinander verlassen müssen. Es gab in Appalachia drei aktive Atomraketensilos, bevor die Bomben fielen. Die Welt wurde schon einmal in die Luft gejagt. Das darf nicht noch mal passieren. Also müssen wir alle Silos finden und sichern – oder bei dem Versuch draufgehen. Ich hoffe auf Ersteres. Hmpf. Aber mittlerweile sind 25 Jahre vergangen. Ich weiß nicht, was wir da draußen finden werden. Oder wo wir anfangen sollen … Ich habe die Anweisung erhalten, mich zum nächsten Bevölkerungszentrum zu begeben und die Lage einzuschätzen. Ich richte unterwegs ein Camp ein, sobald ich mich orientiert habe. Treffen Sie mich dort.

Fühlt euch nicht gedrängelt, rund um Vault 76 befindet ihr euch in einer relativ sicheren Umgebung. Nehmt also alles mit, was für euren weiteren Weg hilfreich erscheint. Euer nächstes Ziel ist aber klar: das Camp der Aufseherin

Responder-Quest: Erster Kontakt

Das Camp zu finden stellt keine größere Herausforderung dar. Haltet euch südlich und erfreut euch dabei an den hell leuchtenden Farben des Waldes. Es sei denn, ihr betretet Appalachia mitten in der Nacht… Im Camp angekommen, wartet wieder ein Logbuch:

C.A.M.P. – Aufseher-Logbuch. Südlich von Vault 76. Ich wusste, das würde nicht das Appalachia sein, das ich kannte, aber … mutierte Tiere? Durchgedrehte Bots? Und bislang keine Menschen … Wir müssen darauf gefasst sein, den Wiederaufbau in – wie ich es sehe – feindlichem Gebiet durchzuführen. Zum Glück war Vault-Tec vorbereitet. Sehen Sie das? Die Kochstation, die Lagerkiste, die Werkbänke – alles mit dem Camp errichtet. Sie brauchen hier draußen eine Basis. Und genau die bekommen Sie mit dem Computer-Assistenzsystem für mobile Produktion. Benötigt werden nur noch Ressourcen, Planung und ein bisschen Muskelkraft. Wenn Sie Ihr Camp verlegen, kommt alles mit, was Sie gebaut haben, sodass Sie es an Ihrem neuen Standort wieder aufstellen können. Machen Sie davon Gebrauch, wenn Sie in unbekanntem Gelände unterwegs sind. Ich habe mein Camp dagelassen, Sie können es also benutzen. Ich weiß, dass ich meinen eigenen Rat, es mitzunehmen, nicht befolge. Aber nachdem ich Appalachia gesehen habe, muss ich dafür sorgen, dass jeder Bewohner von Vault 76 sichere Ausgangsbedingungen hat. Ich komme auch so klar. Wenn es sie noch gibt, liegt die Stadt Flatwoods die Straße runter. Treffen Sie mich dort.

Das alles hört sich nicht sehr hoffungsvoll an, allerdings, was hast du denn anderes erwartet? Ein warmes Butterbier etwa? Okay, im Camp gibt es schon Einiges zum einpacken, aber was viel wichtiger ist, auch Einiges zu lernen!

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Survival-Guide: Nutze das Camp und seine Stationen!

  1. Allen Schrott, Nahrungsmittel etc. einsammeln!
  2. Checken der Lagerkiste! Hier kannst du alles lagern, was du nicht bei dir tragen kannst oder möchtest. Und keine Sorge, diese Lagerkisten findest du in ganz Appalachia, vornehmlich in Tankstellen und Bahnhöfen oder eben in den Camps! Achtung: die Lagerkapazitäten sind begrenzt!
  3. Rüstungswerkbank benutzen! Versuche dich am besten gleich daran und stelle dir ein Rüstungsteil her! Es wird dich schützen. Modifikationen wirst du dir aber erst durch Baupläne frei schalten können!
  4. Waffenwerkbank benutzen! Sicher hast du schon eine oder zwei Waffen in deinem Inventar. Du solltest aber wissen, wie man Waffen selbst her stellt! Auch hier bist du anfänglich noch sehr eingeschränkt, aber es wird besser, glaub mir! Sammle und verwerte einfach so viele Waffen wie möglich!
  5. Kochstation benutzen! Wir sind gutes Essen aus unserer sicheren Vault-Kantine gewohnt! Damit ist jetzt Schluss! Ein Feuer und ein Topf – mehr gibt es nicht, also lerne schnell, wenn du nicht auf eine einseitige und ungesunde Ernährung setzen möchtest!

Vielleicht habt ihr im Camp der Aufseherin ja sogar einen eurer Vault-Mitbewohner angetroffen und vielleicht habt ihr sogar beschlossen eine Zeit lang zusammen nach der Aufseherin zu suchen. So oder so, die Aufseherin ist euch wieder einen Schritt voraus: es geht also weiter südwestlich, auf geht es nach Flatwoods! Ob wir sie da wohl erwischen werden? Ein flinkes Wesen ist sie, denn wenn wir dort ankommen, ist sie bereits schon wieder aufgebrochen, aber lauschen wir ihrem nächsten Logbuch:

Aufseher-Logbuch. Flatwoods. Mein Gott … Hier ist niemand mehr. Die alte Kneipe, die Kirche. Die Leute haben darin Schutz gesucht, aber … jetzt sind sie fort. Mutationen hatten wir erwartet, aber es gibt da noch etwas anderes … eine Krankheit. Ich wurde von etwas angegriffen, das … na ja, mal ein Mensch war. Aber es hatte diese grün leuchtenden Läsionen. Und seine Stimme … Wütend, gequält. „Wir sind eins!“ Eins was? Was auch immer hier passiert ist, das hatten wir nicht erwartet. Und wir haben eine Menge erwartet. Bevor sie ausgelöscht wurden, nannten sich die Überlebenden „Responder“. Sieht aus, als hätte die Gruppe aus Feuerwehrleuten, Polizisten und Rettungskräften bestanden. Es gibt sogar ein automatisches System, das alles über das Aufbereiten von Wasser und Nahrungsmitteln sowie das Überleben lehrt. Ich muss mich an das Vault-Training erinnern. Zuerst überleben. Ich lege ihre Tests ab, und das sollten Sie auch. Es tut mir leid. Ich weiß, dass es schlimmer ist, als wir gedacht hatten. Aber irgendjemand muss wissen, wo sich die Raketensilos befinden und wie man sie sichert. Die Responder sind unsere heißeste Spur. Wenn ich hier fertig bin, ziehe ich weiter. Suchen Sie nach meinen Logbüchern. Ich gehe voraus und zeichne alles auf, was ich finde.

Wir haben also einen Außenposten der sogenannten Responder entdeckt. Unsere erste Fraktion, mit der wir nun in Kontakt kommen. Und auch wenn sie alle schon lange tot oder fort sind, so können wir gerade hier und jetzt, in dem kleinen Ort Flatwoods, sämtliche Grundlagen erlernen, die für unser weiteres Bestehen in West Virginia unerlässlich sind. Es führt somit kein Weg daran vorbei: Registriere dich als Freiwilliger der Responder!

Ihr wisst nicht wie und wo? Keine Sorge, sucht einfach die Kirche auf bzw. den Command / Trading Post. Ihr könnt es wirklich nicht übersehen. Das Terminal im Eingangsbereich wird euch weiter helfen:

Memo: Responder, die Datenbank ist ab jetzt gesperrt. Solange sich die Lage nicht wieder beruhigt, haben nur Freiwillige und Responder darauf Zugriff. Diese Vorsichtsmaßnahme ist nur vorübergehender Natur und tritt außer Kraft, sobald wir den Wiederaufbau unseres geliebten Landes fortsetzen können. Ich habe die Datenbank mit zusätzlichen Informationen zu Vorräten aktualisiert, damit wir nach unserer Rückkehr die Ressourcen an die verbleibenden Überlebenden verteilen können. Delbert und Kesha wollen hierbleiben, um sich hier weiterhin um die Überlebenden zu kümmern. Dassa

Responder-Datenbank: Eine große Meute von Verbrannten hat sich in Bewegung gesetzt und könnte in Richtung unserer Hauptbasis am Flughafen Morgantown unterwegs sein. Alle Mitarbeiter müssen sich umgehend beim Hauptquartier einfinden. Bringen Sie Waffen und medizinische Vorräte mit. Maria Chavez

Freiwilligentraining, an alle Überlebenden, von Responder Ben-Ami: Mittlerweile sollten alle gehört haben, was mit Casey und den zwei jungen Überlebenden passiert ist, die aus Sutton kamen. Das war ein tragischer Vorfall, der sich nicht in Worte fassen lässt. Aber er wusste es einfach nicht besser … und sie vertrauten ihm. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, dass alle Freiwilligen zunächst als Anwärter anfangen müssen, denen wir das nötige Grundwissen vermitteln – Dinge wie Nahrungsmittelsicherheit und ähnliches. Casey ist in die Berge gegangen, um den Kopf freizubekommen. Wir versuchten es ihm auszureden, aber er blieb stur. Hoffentlich kommt er bald wieder zurück.

Selbstbedienungskiosk, an alle Überlebenden, von Responder Ben-Ami: Der neue Kiosk sollte uns helfen, wenn weitere Freiwillige zu uns kommen. In letzter Zeit sind viele Überlebende zu schwer verletzt, um sich selbst zu helfen, geschweige denn anderen … Der Kiosk wird für sie ein Zeichen sein, dass bald jemand kommt, der sich um sie kümmert. Wir brauchen solche Symbole der Hoffnung.

Probleme mit dem Kiosk, an alle Überlebenden, von Responder Ben-Ami: Mit dem Selbstbedienungskiosk gibt es wohl ein paar Probleme … Die Nachricht des Tages scheint sich stündlich zu ändern, und jedes Mal, wenn ich einen neuen Freiwilligen hinzufüge, wird entweder das Profil nicht gespeichert, oder die Informationen werden nicht an das Verwaltungsterminal übertragen.

Interviews, an alle Überlebenden, von Responder Ben-Ami: Wir sind die Überlebenden, Leute. Wir lernen, wie man hier draußen besteht, und wir müssen dieses Wissen bewahren und weitergeben. Ihr wisst, wie man aus Tierfellen Kleidung macht? Ihr könnt eine essbare Beere von einer giftigen unterscheiden? Dann sagt es uns, damit wir das Gelernte mit dem Rest der Welt teilen können.

Willkommen, an alle Überlebenden, von Responder Ben-Ami: Willkommen, liebe Responder und Freiwillige! Danke, dass ihr mit uns zusammenarbeitet. Wie ihr wisst, versuchen wir den Zustrom Überlebender zu bewältigen, die unsere Hilfe brauchen. Dank des neuen Freiwilligenprogramms können wir uns auf medizinische Versorgung konzentrieren, während sich die Freiwilligen um einfache Überlebensaufgaben kümmern. Außerdem sammeln wir Daten für die Responder-Datenbank, die uns eines Tages beim Wiederaufbau von Appalachia helfen wird. Bitte denkt daran, bei Gelegenheit eure Daten beizusteuern.

Ich gebe ja zu, es gibt hier wirklich sehr viel zu lesen, aber nur so erfahren wir mehr über die Responder. Nehmen wir uns also die Zeit. Interessant ist der Punkt mit den Überlebenden-Interviews. In Flatwoods können wir sogar noch einige davon finden. Sie geben ein klareres Bild über die Menschen, die hier bis vor wenigen Jahren noch, um ihr Überleben kämpften… Und falls euch diese Geschichten interessieren sollten – ihr könnt sie bald in einem unserer nächsten Artikel nachlesen…

Ich weiß, ich weiß, ihr wollt euch nun endlich als Freiwilliger registrieren. Also auf zur nächsten Station: die Flatwoods Tavern. Auch hier findet ihr ein Terminal. Oder sogar zwei, falls noch mehr Freiwillige unterwegs sein sollten. Nachdem du dich nun erfolgreich registriert hast, suche eine gewisse Kesha McDermott. Und zwar in der Datenbank des Terminals, wenn du möchtest…

Ihr wollt eine Belohnung für das Abschließen der Quest? Kein Problem: es gibt ein Beil, einen Sanitäteranzug, ein Rezept für Heilsalbe, zufällige Munition und einen Fotorahmen. Viel Spaß damit!

Responder-Quest: Eins nach dem anderen

Ihr könnt euch aber auch gleich auf den Weg machen, um Kesha McDermott zu finden. Die arme ist wohl in der Ausübung ihrer Pflicht verschieden. Wir finden sie am nahegelegenen Fluss. Sie trägt etwas bei sich und die Taschen toter zu durch wühlen sollte jetzt wirklich kein Problem mehr für dich sein, also bitte!

Nimm das Wasser-Testkit von Kesha an dich, um das Wasser aus dem Fluss und aus den Wasserpumpen zu testen. Ja, ihr werdet dabei leichte Strahlungsschäden erleiden, auch wenn ihr das Wasser nur einsammelt. Ein Tipp können wir euch aber noch geben, wenn ihr Wasser aus dem Fluss oder einem Teich entnehmt, dann bleibt auf dem Land stehen, dann ist das Ganze zu verkraften.

Survival-Guide: Trinkwasser herstellen!

Nachdem ihr in der Kirche das hiesige Wasser genauer analysieren konntet, stellt ihr folgendes fest – das Wasser ist ungenießbar! Es gilt also zu lernen, wie wir überhaupt an sauberes Trinkwasser gelangen können bzw. an Wasser, dass uns nicht in kürzester Zeit krank macht. Und es ist gar nicht so schwer, man nehme:

  1. Wasser (2) aus dem Fluss, von einer Wasserpumpe usw.
  2. Holz (1) ihr findet es im Wald, aber es gibt auch Holzstapel an denen ihr euch bedienen könnt
  3. Kochstation: hier fügst du beides zusammen und voila: Abgekochtes Wasser

Habt ihr diese Aufgabe erfolgreich gemeistert, dann begebt euch zurück in den Selbstbedienungskiosk und schließt die Quest ab. Der Lohn für eure Mühen besteht aus: Abgekochten Wasser, Bauplan für eine Labor-Werkbank, zufällige Rüstung, Munition und Hilfsmittel.

Responder-Quest: Nachschlag

Um Gottes Willen! In einer schweren Zeit kann der Glaube alles sein, was man noch hat. Und da Geben seliger denn Nehmen ist… Ihr wisst schon. Eure nächste Aufgabe besteht darin einen gewissen Delbert Winters zu finden. Und dass er ein Mann der Kirche ist, habt ihr jetzt sicher schon geahnt. Ihr findet ihn aber nicht in der Kirche, sondern in seinem Wohnwagen.

Ein Besuch lohnt sich, denn neben ein paar nützlichen Gegenständen, können wir auch in seinem Tagebuch stöbern, um die Geschehnisse aus seiner Sicht nachzuerleben:

Delberts Terminal

15. Januar: Über den Glauben

Ich musste meine Gedanken aufschreiben, denn so langsam fing ich an, den Glauben zu verlieren. Ich schäme mich, das zuzugeben. Ich habe den Zorn mit eigenen Augen gesehen. Das hellste Licht erfüllte den Himmel und ich dachte, Er wäre gekommen, um mich und die Gläubigen zu holen. Aber wir sind immer noch hier. Warum? Entweder ist Er nicht gekommen oder wir waren nicht gut genug. Ich bete. Ich bete jede freie Minute. Nichts. Ich höre nichts. Früher habe ich etwas gehört. Habe ich doch? Oder? Ich kann mich kaum erinnern. Es ist so lange her.

20. Februar: Responder

Im letzten Monat habe ich mich schwergetan. Also habe ich viel gekocht. Das hilft, die Nerven zu beruhigen. Zutaten sind so einfach. Mische dies und das und schon ist ein Gericht zubereitet. Das Leben ist jedoch nicht so einfach. Und das, was danach kommt? Ich weiß nicht. Ich dachte, ich wüsste es. Die Responder haben in der Stadt ihr Lager aufgeschlagen. Sie sind eine Mischung aus medizinischen Helfern und Feuerwehrleuten. Sie wollen den Überlebenden helfen. Ich habe mich freiwillig gemeldet. Das ist etwas, wo ich helfen kann.

15. April: Albträume

Das Kochen für die Überlebenden und die Leitung des Buchklubs und der abendlichen Treffen zur Schuldbewältigung tun mir gut. Aber wenn ich abends nach Hause komme, frage ich mich … Warum? Ich war bereit, mein ganzes Leben schon. Was habe ich falsch gemacht?

10. Juni: Seltsame Kühe

Es freut mich, dass die Responder die Überlebenden so gut aufnehmen. Wir brauchen sie. Gott weiß wie sehr. Wir müssen dieses Land neu aufbauen. Mir ist etwas Seltsames aufgefallen. Einige der Tiere kommen anders zur Welt. Zuerst dachte ich, es wäre ein Zufall – eine zweiköpfige Kuh, die sollte doch ins „Museum für Fälschungen“, aber dann passierte es wieder. Und wieder. Solche Fehler macht Er nicht.

01. September: Die Flut

Es werden viel häufiger seltsame Kühe geboren als normale und ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Die Pflanzen verhalten sich auch seltsam. Pflanzen verschmelzen miteinander, wechseln ihre Farbe und tun andere merkwürdige Dinge. Ist das vielleicht die Erschaffung unserer Welt wie nach der Flut? Wenn es so ist, hatten wir Überlebenden keine Arche, keinen Schutz. Ich habe die ganze Nacht über Eintöpfe gekocht und Maisbrot für alle gebacken. Wir sind inzwischen sehr viele. Und vielen von uns geht es nicht so gut. Einige haben den Glauben an die Responder verloren und haben sich Banden in den Bergen angeschlossen. Ich bete für sie. Ich bete für uns alle.

10. Oktober: Experimente

Die seltsamen Kühe sind nach wie vor seltsam. Ich habe gehört, wie sie jemand, der aus dem Osten kam, Brahmin genannt hat. Ich erinnere mich nicht mehr, wie normale Kühe schmecken … oder normale Tomaten. Ich habe ein Experiment vorbereitet, um diese Dinge zu beobachten. Ich frage mich, ob uns das Fleisch und Gemüse schadet? Ich muss das im Blick behalten, um sicher zu sein. In der Zwischenzeit dürften alle, vor langer Zeit abgepackte Lebensmittel wahrscheinlich in Ordnung sein.

08. November: Banden

Einige alte Überlebende sind aus den Bergen in die Stadt gekommen. Sie haben sich zu einer Bande zusammengeschlossen. Sie wollten … Sachen. Sie haben meinen Garten umgepflügt und ein paar Kühe getötet. Ich werde mehr Sachen in die Vorratskammer packen, nur zur Sicherheit. Und ich darf nicht vergessen, dass sie da oben eine schwere Zeit haben. In den Bergen kann es nicht viel zu essen geben.

25. Dezember: Unsere Zukunft

Ich habe die vielen seltsamen Kühe von den Farmen in der Nähe hergebracht und auf der Wiese freigelassen. Ich denke, dass sie bleiben werden, denn ich habe gutes Heugras angepflanzt. In ein paar Monaten werde ich einige Gärten in der Nähe der Häuser anlegen und ein paar Pflanzen-Kontrollgruppen pflanzen. Er hat uns nicht mitgenommen, deshalb muss ich bereit sein, wenn Er zurückkehrt. Das ist sicherlich eine Prüfung. Ich muss es besser machen. Ich muss dafür sorgen, dass alle genug zu essen haben und bis zum Ende überleben.

25. April: Um Verzeihung bitten

Ich habe mich zuletzt ganz in diese Experimente und die Ernährung der Überlebenden gestürzt. Ich habe ihn gefragt, ob das genügt. Ob Er mich jetzt holen kommt? Stille. Ist das Bestrafung? Ich war im Krieg. Ich habe getötet. Ich weiß, dass ich diese Dinge getan habe. Aber ich musste das alles tun – sie haben mich gezwungen. Und ich dachte auch, es wäre das Richtige. Wie kann ich jetzt um Verzeihung bitten?

26. Juni: Frieden gefunden

Ich habe gerade den Gemeindegarten für nächstes Jahr fertig angepflanzt. Jetzt kümmere ich mich noch ein wenig um die Beete hinter meinem Haus. Den Boden zu bestellen, verschafft mir Frieden. Ich pflanze gerade Samen ein und werde mich überraschen lassen, was daraus wächst. Sie sehen anders aus als alle Samen, die ich kenne. Gesegnet sei Seine Kreativität, oder?

Survival-Guide: Nahrungsmittel herstellen!

Auch das ist alles andere als schwer. Ihr findet sogar einige Rezepte direkt in Flatwoods, also auf auf, lecker Futter zubereiten! Fleisch ist, Verzeihung, war Delberts Gemüse! Denn auch wenn ihr in West Virgina einige noch haltbare Konserven finden könnt, wollt ihr vielleicht ab und an auch die Vorteile von selbst zubereiteter Kost genießen! Für ein leckeres Ribeye-Steak, wer liebt es nicht, wird folgendes benötigt:

  1. Brahminfleisch (1) ihr findet einige dieser possierlichen Tierchen direkt in Flatwoods
  2. Holz (1) ihr findet es im Wald, aber es gibt auch Holzstapel an denen ihr euch bedienen könnt
  3. Kochstation: hier fügst du beides zusammen und voila: Ein Ribeye-Steak

In der Flatwoods Tavern meldest du dich noch einmal zurück und wirst so zu einem vollwertigen Freiwilligen der Responder. Wenn du dich mit deren Philosophie identifizieren kannst, nur zu, sei einer von Ihnen! Als Responder kannst du dich nun als Freiwilliger auf dem Terminal in der Kirche anmelden und stellst somit Kontakt mit dem Hauptquartier der Responder her. Doch das ist wieder ein anderes Kapitel…

Eure Belohnungen für das Abschließen dieser Quest sind die Folgenden: Holz (ihr werdet es brauchen!), Bauplan Bastelwerkbank, ein zufälliger Bauplan, Munition und Hilfsmittel.

Paterick
Paterick ist der Fallout-Experte des Teams. Er hat sich mit Fallout 3 und New Vegas an der Serie festgebissen und wandert nun auch schon lange durch das Ödland des vierten Teils. In Sachen Überleben gegen Ghule, Raider und Todeskrallen macht ihm so schnell keiner etwas vor.

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