Fallout 76 7 Dinge

Am heutigen Montag gegen 16 Uhr fiel das Embargo, dass es allen geladenen Gästen des Fallout 76-Events Ende September untersagte, über das Event und die dort gesammelten Informationen zu reden – und aufgenommenes Gameplay zu veröffentlichen.
Im Zuge des Ablaufs der Geheimhaltungsklausel gibt es aktuell eine wahre Schwemme an Informationen zu allen Aspekten des Spiels.

Wir haben uns durch einen ganzen Haufen an Beiträge und Videos gewühlt – und euch einige der neuen Erkenntnisse zusammengestellt.

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Es gibt keine Begleiter in Fallout 76…

Nun, zugegeben, dieser Fakt ist nicht „neu“. Allerdings hat jegliches von uns gesichtete Gameplay ihn endgültig bestätigt.

In den meisten vorherigen Fallout-Titeln gab es eine Anzahl an möglichen Begleitern, die uns auf unseren Wegen durch die Spielwelt unterstützt haben. Fallout 76 wird nach den bishrigen Erkenntnissen aber keine Begleiter haben.

Diese Rolle soll von den anderen Spielern erfüllt werden, die mit ihren Fähigkeiten und Spezialisierungen Boni fürs Gruppenspiel mitbringen.

Fallout 76 setzt auf mehr Survival-Aspekte.

Anders als seine Vorgängertitel wie Fallout 3, Fallout: New Vegas oder jüngst Fallout 4, wird sich Fallout 76 mehr auf Survivalaspekte konzentrieren.
So muss man neben dem Leben an sich und eventueller Strahlenbelastung auch auf die Versorgung des eigenen Charakters mit Wasser und Nahrung achten.

Je nachdem was man im Spiel alles anstellt, benötigt der Charakter schneller wieder Nahrung und Wasser.

Ruht sich der Charakter aus oder entspannt sich – etwa durch das Spielen eines Instruments – gewährt uns das vorrübergehende Boni, welche diese Aktionen lohnender machen.

Die Haltbarkeit ist zurück!

Wie wir in den jüngst veröffentlichten Aufnahmen zu Fallout 76 sehen können, kehrt mit dem Titel ein aus den älteren Vorgängern bekanntes Features zurück – die Haltbarkeit.
Waffen nutzen sich also bei Benutzung ab – und müssen nach einer gewissen Zeit und Nutzung repariert werden, und auch Rüstungen halten nicht einfach ewig.

Die Ausrüstung muss also von Zeit zu Zeit an den entsprechenden Werkbänken mithilfe von Schrott repariert werden.

Wie es scheint ist die Haltbarkeit auch bei Nahrungsmitteln gegeben. Diese wird sich wahrscheinlich auf die Wirksamkeit auswirken.

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Man wird verwundet, bevor man stirbt.

In Fallout 4 und seinen Vorgängern war das Ableben klar definiert. Sobald man starb, setzt einen das Spiel an den letzten bekannten (Schnell-)Speicherpunkt zurück. In Fallout 76 geht ihr aber erst einmal in einen Status der sich „kritisch verwundet“ nennt über.

Dann läuft ein Timer von 30 Sekunden ab, in denen ein anderer Spieler einem aufhelfen kann, egal ob dieser in der eigenen Gruppe ist, oder nicht.

Erst wenn einem nicht geholfen wird – oder einfach kein anderer Spieler in Reichweite ist – stirbt man, wenn der Countdown abgelaufen ist.

Fallout 76 kritisch verwundet
Anstatt sofort zu sterben, wechselt man erst in einen kurzen „K.O.“-Modus.

Man kann seinen Respawnpunkt auswählen.

Anstatt beim endgültigen Ableben an einen festgelegten Spawnpunkt zurückversetzt zu werden, wird man in Fallout 76 seinen Respawnpunkt selbst bestimmen können. So hat man die Auswahl entweder bei seinem C.A.M.P zu spawnen, oder bei Mitgliedern der eigenen Gruppe, wenn diese sich derzeit nicht im Kampf befinden.

Es wird trotzdem ein Fallout 5 geben!

Wie die Entwickler auf dem Fallout 76-Event in West Virginia den Kollegen von Nerdist verrieten, wird es definitiv ein Fallout 5 geben.
Man werde auch weiterhin riesige Einzelspieler-Spiele machen, so die Aussage des Design Direktors Emil Pagliarulo.

Damit beruhgt man viele Fallout-Fans, die die Befürchtung hatten, dass Fallout 76 „den Anfang vom Ende“ für das Franchise und seine Stärken bedeutet.

Fallout 76 hat Fallout 5 nie ersetzt.

Im Gegensatz zur Behauptung vieler Kritiker, die davon ausgehen dass Fallout 76 den fünften Teil der Serie einfach ersetzt hat, ist dem nicht so.

So war der Multiplayer-Part von Fallout 76 eigentlich schon als Teil von Fallout 4 geplant, wurde aber dann aus technischen Gründen und Zeitmangel ausgelassen – und jetzt nur als eigenständiges Spiel umgesetzt.

Damit reagiert Bethesda laut eigenen Aussagen auf die Nachfrage vieler Spieler, die Fallout gerne mit Freunden zusammen spielen wollen.

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Chris
Chris ist ein Survival- & Sandboxgame-Fanatiker und seit den ersten Stunden der DayZ Mod und Minecraft "infiziert". Er ist außerdem Drahtzieher und Gründer der Seite und kümmert sich um eine Vielzahl unterschiedlicher News zum Genre die anfallen. Daneben ist er für die Verwaltung der Seite zuständig und kümmert sich um quasi alles, was im Hintergrund abläuft.

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