ARK: Extinction – Infos zu Titanen, synthetischen Kreaturen und Poke-Dino’s

ARK: Extinction Infos

Es gibt weitere Informationen zur kommenden dritten Erweiterung für ARK – ARK: Extinction. Die Kollegen von PCGamer erfuhren von Studio Wildcard weitere Dinge über das im November erscheinende Expansion-Paket für den Survivaltitel.

Titanen sind nur „Minibosse“

So sei der im Teaser-Trailer gezeigte Titan nur ein „Miniboss“, von dem es auf der Erde einige geben werde – und diese Titanen sollen sogar zähmbar sein!

Jeder dieser Titanen ist ein bisschen anders und hat spezielle Fähigkeiten. Sie werden in Dungeonabschnitten zu finden sein – und nicht – wie einige Spieler befürchteten – frei auf der Map herumlaufen.
Wer alle Titanen besiegt, kann es im Anschluss mit dem noch größeren Endboss aus Extinction aufnehmen.

Neue Kreaturen

Auch zu einigen im Rahmen der Ankündigung gezeigten Kreaturen gibt es neue Informationen. So ist das im „Mysterious Mysteries“ vorgestellte Tier ein reitbarer Dino, der aktuell den passenden (Übergangs-)Namen „Gasbag“ trägt.
Dieses Tier soll als eine Art Packesel fungieren – und kommt mit weiteren speziellen Fähigkeiten daher. Bei Bedarf kann es sich aufpusten wie ein Ballon und dann sich und den Reiter wegschweben lassen. Gesteuert wird durch das auslassen der aufgenommen Luft – verrückt!

ARK: Extinction Gasbag
Konzeptzeichnung des „Gasbag“.

Recht zu Anfang des Trailer sehen wir einen synthetischen Dino, den die Entwickler „Enforcer“ getauft haben. Dieser kann Wände hochkrabbeln, schnelle Ausweichmanöver ausführen und soll kleine Teleportsprünge machen können.
Ob man diese Tiere herstellen oder zähmen muss, ist bis dato noch nicht bekannt – dass man sie reiten kann, ist dafür aber schon sicher!

Neue Items & Werkzeuge

Was wäre eine ARK-Erweiterung ohne viele neue Items? Und da macht auch Extinction natürlich keine Ausnahme.

Da wären einmal die im Trailer gezeigte „Scout“-Drone, die vom Spieler durch eine spezielle Brille gesteuert werden und für Erkundungsflüge genutzt werden kann. Aktuell erwägen die Entwickler sogar, dass man die Drohne mit Sprengstoff ausrüsten und in fremde Lager schicken könnte.

Ein weiteres nützliches Hilfsmittel ist der „Item Ballon“. Dieser kann mit einem Item-Paket bestückt werden und schwebt dann zur eigenen Basis oder einer gewünschten Position. Nützlich, wenn man es noch nicht geschafft hat, einen der „Gasbags“ zu zähmen.
Allerdings können andere Spieler den Ballon gegebenenfalls abschießen und sich die Ressourcen schnappen – es ist also Vorsicht geboten!

Ganz extravagant kommt dann die letzte angekündigte Werkzeug-Neuerung in ARK: Extinction daher: eine Kryokammer!

In dieser können Kreaturen zu kleinen Eisklötzen gefroren werden. Diese kann man dann wie eine Art „Pokemon“ in der Tasche mit sich tragen. Zwar schmelzen die Würfel mit der Zeit und sind auch schwer, aber man spart sich für die Zeit die Navigation und Fütterung der eingefrorenen Tiere.
Dies macht es einfacher Kreaturen durch die Welt zu bewegen und/oder zu tauschen. Allerdings gibt es auch hier einen kleinen Twist: Jeder hat Zugriff auf einen der Würfel, wenn er ihn in die Finger bekommt.
Sterbt ihr also und ein anderer Spieler holt sich die Würfel, seit ihr mitunter euren Tiefkühl-Rex los! 😉

ARK: Extinction Cryopod
ARK: Extinction soll auch diese Kryokammern enthalten.

Korrumpierte Kreaturen

In ARK: Extinction wird es außerdem unzähmbare, korrumpierte Kreaturen geben. Bestimmte Areale in der Welt werden von korrumpiertem Element (im Trailer als schwarze, stachelige Ressource zu sehen) „verseucht“ sein. Diese Seuche wird sich auch auf einige Tiere übertragen.

Diese Verseuchung macht die Tiere sehr aggressiv und verleiht ihnen eine „Schwarm-Mentalität“. Soll heißen: Sie greifen den Spieler ohne Vorwarnung an – und das auch, wenn die Spezies normalerweise nur reißaus nehmen würde.

Im Zuge dieser Verseuchung soll es PvE-Events auf der Welt geben, in der die Spieler Element sammeln und gegen Wellen von korrumpierten Kreaturen verteidigen müssen, die es konsumieren wollen.
Studio Wildcard beschreibt es als eine Art „Tower Defense-Style“-Event.
Taucht währenddessen ein rivalisierender Stamm auf, der auch Interesse am Element hat, kann es natürlich auch zu PvP-Kämpfen kommen.

Die Erweiterung ARK: Extinction erscheint am 6. November 2018. Im Vorraus werden einige Entdecker-Notizen und Events für eine Einstimmung auf die Erweiterung sorgen.
Das Expansion-Pack kann im Rahmen des ARK Season Pass oder seperat auf Steam erworben werden.

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QuellePCGamer
Chris
Chris ist ein Survival- & Sandboxgame-Fanatiker und seit den ersten Stunden der DayZ Mod und Minecraft "infiziert". Er ist außerdem Drahtzieher und Gründer der Seite und kümmert sich um eine Vielzahl unterschiedlicher News zum Genre die anfallen. Daneben ist er für die Verwaltung der Seite zuständig und kümmert sich um quasi alles, was im Hintergrund abläuft.

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