Apex Legends – Squadbasiertes Free2Play-Battle Royale jetzt verfügbar

Apex Legends ist da – und erstaunlicherweise haben sich die meisten Gerüchte, die im Vorfeld innerhalb der letzten Tage auftauchten, als zutreffend erwiesen.
Wir geben euch einen ersten Überblick über den neuen Battle Royale-Shooter der Titanfall-Macher.

Battle Royale im Titanfall-Style

Mit Apex Legends schaltet sich auch die Macher der Titanfall-Reihe, Respawn Entertainment, ins Battle Royale-Genre ein.
Dabei orientiert sich der Titel stiltechnisch klar an den beiden vorausgegangenen Titanfall-Teilen – bringt aber mit dem Helden-System und dem Squad-Fokus eine interessante Komponente ins Spiel.

Zu Beginn wählt man einen der namensgebenden Legends, einen Charakter aus. Je nach Auswahl hat diese bestimmte Fähigkeiten und Gadgets, ähnlich wie die Operators aus Rainbow Six Siege.
Derzeit gibt es 8 verfügbare Legends:

  • Bangalore – schnelle Offensiv-Soldatin, besitzt einen Rauchwerfer und kann einen Artillerieschlag anfordern
  • Bloodhound – Fährtenleser, der Gegner, Fallen und Spuren aufdecken und mit seiner Fähigkeit Feinde markieren kann.
  • Caustic – Giftfallensteller, der sein „Noxgas“ für Fallen und Offensiv einsetzt.
  • Gibraltar– Der Tank der Gruppe, der eine Schutzkuppel aufstellen und sein Waffenschild nutzen und auch einen Mörserangriff anfordern kann.
  • Lifeline– Kampfsanitäterin, die neben einer Heildrohne auch einen Schildwall und eine Landekapsel mit Defensivitems einsetzt.
  • Mirage – Hologramm-Trickster, der seine Hologramme als Köder und Ablenkung nutzen und sich tarnen kann.
  • Pathfinder – Roboter-Späher, der über einen Kletterhaken, eine Scanmöglichkeit für die nächste Ringposition und einen Seilrutschenwerfer verfügt.
  • Wraith – Agile Kämpferin, die manchen Angriffen ausweichen kann, vor Gefahren gewarnt wird und ein Portal für das Team aufstellen kann.

Als Dreier-Team springt man dann ab, zusammen mit 20 anderen Teams – es gibt also maximal 60 Spieler in einer Runde. Ein Spieler jedes Squads ist der „Jumpmaster“, welcher Zielgebiet und Absprungzeitpunkt festlegt.

Danach gehts klassisch weiter – Looten, Ausrüstungen und Gegner ausschalten, bis niemand mehr steht.
Dabei gibts ein breites Arsenal an Waffen – Pistolen, Maschinenpistolen, Schrotflinten, Maschinengewehre, Sturmgewehre, Scharfschützengewehre, Werfer und Energiewaffen stehen zur Auswahl.

Stirbt ein Teammitglied, kann man es an bestimmten Punkten auf der Karte an Schiffen wiederbeleben. Allerdings muss man sich dann um neue Ausrüstung bemühen, denn sonst steht der Kamerad nackt dar.

Komplettiert wird das Spiel dann durch Bewegungselemente, die wir bereits aus Titanfall kennen – schnelle Kampfmanöver wie das Rutschen, Springen und so weiter.

Und das beste: Das alles gibt es komplett umsonst!

Zukunftsaussichten

Entwickler Respawn Entertainment will das Spiel auf lange Sicht unterstützen.

Ein Saison-System mit Bestenlisten, ein Battlepass und ein stetig wachsender Kader an Legends-Charakteren und neuen Waffen sind bereits angekündigt, sowie auch fortwährende Balancing-Anpassungen aufgrund der gesammelten Daten.

Man hat sich auf „Jahre der Unterstützung“ für Apex Legends eingestellt, so die Entwickler.

Ihr könnt Apex Legends ab sofort via Origins-Store eurer Bibliothek hinzufügen und spielen – oder es via den entsprechenden Stores auf Xbox One und Playstation 4 herunterladen.

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Chris
Chris ist ein Survival- & Sandboxgame-Fanatiker und seit den ersten Stunden der DayZ Mod und Minecraft "infiziert". Er ist außerdem Drahtzieher und Gründer der Seite und kümmert sich um eine Vielzahl unterschiedlicher News zum Genre die anfallen. Daneben ist er für die Verwaltung der Seite zuständig und kümmert sich um quasi alles, was im Hintergrund abläuft.

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