Hunt: Showdown Anti-Cheat Maßnahmen

In einem neuen Statement nimmt Crytek Stellung zum Thema Anti-Cheatmaßnahmen. Neben einem Überblick über die aktuellen Zustände geben die Entwickler auch einige Ausnahmefäller an, die eher auf Spielfehler, als auf Cheats zurückzuführen sind.

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EAC vs Hacker – der aktuelle Stand

Aktuell wird Hunt: Showdown durch die Anti-Cheat Software EACEasy Anti Cheat – geschützt. Diese macht ihren Job laut Angaben der Entwickler auch sehr gut.
So gab es erst jüngst einige Bannwellen, die große Mengen an Accounts für diverse Anti-Cheat-Regelverstöße gesperrt haben.

Der Dank für die Erkennung vieler Cheats geht auch an die Community. Denn durch fleißige Meldungen und Hinweise durch die Spieler konnten die Entwickler viele oft benutzte Cheat-Softwares identifizieren und zum EAC-Team weiterleiten, damit die Software die neuen Schummler erkennt.

Genaue Details zur Erkennung und bestimmte Zahlen nennen die Entwickler in ihrer Ankündigung bewusst nicht. So möchte man vermeiden, dass die Cheater und Software-Entwickler Informationen erhalten, die sie gegen die Anti-Cheatmaßnahmen benutzen könnten.

Fehler, die nach Cheats aussehen können

Es gab allerdings auch eine ganze Menge an Umständen, in denen Fehler, die vom Spiel selbst ausgingen, für Situationen sorgten, in denen es so aussehen konnte, als würde man es mit einem Cheater zu tun haben.
Insbesondere bei einem Spiel in Early Access sind Bugs dieser Art keine Seltenheit – und ein Übel, an das man sich wohl gewöhnen muss.

Darunter fallen unter anderem:

  • Fehlende Wände & Texturen – Von Zeit zu Zeit kann es vorkommen, das eine ganze Wand nicht gerendet wird, und so jemanden sichtbar macht, der sich dahinter versteckt. Dahinter steckt aber ein den Entwicklern bekannter Bug – und kein Wallhack.
  • Waffen-Soundbugs – Wenn man stirbt, ohne einen Schuss zu hören, dann wurde man entweder von einer schallgedämpften Pistole erschossen, oder man durfte einen Bug miterleben, bei dem die Schüsse keine Geräusche verursachen.
  • Fehlende Waffen – Wenn man von einem Spieler getötet wurde, der keine Waffe in den Händen hielt – dann hat man es fast immer mit einem visuellen Bug zu tun, der in Verbindung mit den Waffen-Animationen steht. Die Waffe ist für Mitspieler irgendwo auf der Karte „steckengeblieben“, für den Spieler selbst sieht aber alles normal aus – und er kan auch schießen.
  • Aufpoppende Objekte – Objekte wie Bäume, Büsche und selbst ganze Extraktionsounkte können aus der Sicht verschwinden, wenn man zielt oder sich bewegt. Wenn man sich hinter etwas versteckt, könnte es also für den Gegner eventuell nicht sichtbar sein.
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Die nächsten Schritte

Die Entwickler bezeichnen die Anti-Cheat-Maßnahmen als einen sich ständig verändernden, wachsenden und Arbeit benötigenden Prozess. Man kann ihn nicht einfach „fertigstellen“ und hoffen, es sei damit getan.
So wird es also auch bei Hunt: Showdown immer darum gehen, mit den Schummlern gleichauf zu sein – oder wenn möglich sogar einen Schritt vorraus.

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Was können die Spieler tun?

Die Entwickler bitten die Spieler auch weiterhin um ihre tatkräftige Unterstützung. So sollte man bei einem Aufeinandertreffen mit einem Cheat/Cheater – egal ob im Spiel selbst oder Online (Video, Foren, Stream…) ein Ticket an das Support-Team verfassen.
Diese Tickets können auf https://huntshowdown.kayako.com/ erstellt werden.

Übrigens bitten die Entwickler explizit darum, dass Videos und sonstige Online-Beiträge, die Cheats zeigen oder bewerben nicht über die offiziellen Kanäle (Twitter, Steamforen, Discord) an sie weitergeleitet werden, sondern über das Ticket-System.

Über Patreon könnt ihr das Projekt Survival-Sandbox.de unterstützen, wenn euch gefällt, was Ihr auf unserer Seite findet! Jeder Euro hilft uns, uns zu verbessern!

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QuelleHunt: Showdown - Entwicklerblog
Chris
Chris ist ein Survival- & Sandboxgame-Fanatiker und seit den ersten Stunden der DayZ Mod und Minecraft "infiziert". Er ist außerdem Drahtzieher und Gründer der Seite und kümmert sich um eine Vielzahl unterschiedlicher News zum Genre die anfallen. Daneben ist er für die Verwaltung der Seite zuständig und kümmert sich um quasi alles, was im Hintergrund abläuft.

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