Fallout 76 – Hauptquests 21-27 (Ende): Die Enklave

Fallout 76 – Hauptquests 21-27 Die Enklave

Wir nähern uns mit wirklich großen Schritten der Zielgeraden von Fallout 76. Ihr erinnert euch noch an das Holoband „Willkommen im Whitespring“? Hervorragend! Dann auf auf, zum gleichnamigen Zielort: dem Whitespring-Resort bzw. dem Whitespring-Bunker.

Die Kongress-Zugangskarte in eurem Besitz lässt euch nun in einen großen Raum mit einer Vault-Tür vordringen. Keine Sorge, euch wird Einlass gewährt, also nehmt diese Einladung an und fühlt euch ganz wie zu Hause – so friedlich wie hier, ist es im ganzen Ödland nicht!

Enklaven-Quest: Einer von uns

Egal wie ihr zur Enklave steht, um in dieser Quest weiter zu kommen, müsst ihr für sie arbeiten. Da die Enklave aber nur ihre eigenen Agenten ins Feld schickt, werdet ihr kurzerhand zu einem von ihnen gemacht.
Es wird ein Foto geknipst, ihr bekommt eure Enklaven-Agenten-Unterrüstung gestellt und erhaltet kurzerhand eine Einführung. Von wem? Von einer künstlichen Intelligenz namens „Modus“ und ja, euer Gefühl trügt euch nicht, bei dem ist ne´ Schraube locker!

Nach einigen Türen noch ein Tor, ein uns bekanntes Vault-Tor (allerdings ohne Nummerierung).

Zum Glück ist man uns sehr freundlich gesonnen und empfängt uns mit offenen Armen. Unsere Intelligenz wird dennoch mit speziellen Fragen auf die Probe gestellt. Richtige Antworten werden entsprechend entlohnt.
Ihr könnt diesen Test aber auch gerne überspringen – ein erfolgreiches Absolvieren wird euch allerdings bei der nächsten Aufgabe behilflich sein können.

Sugar Grove

Mit einem Systemzugangs-Band von Modus geht es nun nach Sugar Grove, nordwestlich vom Camp Venture gelegen. Betretet das Gebäude und öffnet die Tür mittels Terminal.
Nehmt euch in Acht vor schießwütigen Robotern und geht weiter hinein, sucht das SigInt-Systemterminal in der ihr das Systemzugangs-Band hineinlegt und folgt den Anweisungen.

Dann begebt ihr euch zur Archivausgabe und schon habt ihr alle Daten, die Modus verloren gegangen sind, zusammen. Überbringt sie ihn so schnell wie möglich!

Astronomie-Funk-Forschungszentrum

Uns erwartet anschließend gleich die nächste Aufgabe: es gilt ein Verbindungsmodul im Astronomie-Funk-Forschungszentrum, südlich von Sugar Grove, zu aktivieren. An diesem Ort müsst ihr „nur“ auf das Dach gelangen und das Verbindungsmodul in die Verbindungsplattform einsetzen.
Verlasst das Areal in Richtung Osten wo ihr ein Paket mit einem Orbital-Scanmarker nebst Orbitalschlagmarker finden und an euch nehmen werdet.

Zurück im Bunker wird euch Modus wie folgt entlohnen: Bunkerbrecher (modifizierter Raketenwerfer), Orbitalschlagmarker (Waffe) nebst Bauplan, Orbital-Scanmarker (Waffe) nebst Bauplan, zufällige Munition, Hilfsmittel, Bauplan und Fotorahmen.

Enklaven-Quest: Offizier an Deck

Ränge und Beförderungen – wollt ihr es bei der Enklave zu etwas bringen, dann stürzt euch in die Arbeit. Die Vorteile liegen auf der Hand, euch wird nach und nach immer weiterer Zugang zu den verschiedenen Bereichen im Bunker gewährt.

Der Militärtrakt

Um das Ganze in Gang zu setzen begebt ihr euch in den Militärtrakt des Bunkers und aktiviert das automatische Beförderungssystem auf einen der Terminals und erledigt nun unzählige von Aufgaben. Und wenn wir unzählige sagen, dann meinen wir auch unzählige!

Das Ganze zieht sich etwas, aber keine Sorge, die Enklave vergibt entsprechende Aufträge. Belohnungen: Letzte Bastion (modifizierte Enklaven-Rüstung – Torso), Enklaven-Offiziersuniform und Mütze, zufälliges Hilfsmittel und Fotorahmen.

Enklaven-Quest: Ich bin der Tod

Ihr seid nun General, der höchste Rang, den man in der Enklave inne haben kann. Ihr habt jetzt einiges zu melden, ja, sogar die Befugnis eine Atomrakete zu starten. Aber nicht so schnell, mit großer Macht, kommt auch große Verantwortung…

Der Bereich der Kommandozentrale des Bunkers ist nun für euch zugänglich und hier wird man euch zunächst in das Atomraketen-Ein-Mal-Eins einführen. Hier erfahren wir auch, dass wir so ganz allein wohl nicht in der Lage sein werden, eine Rakete abzufeuern und dass sich unter Mama Dolces Lebensmittelverarbeitung die Fujiniya-Spionagebasis befindet – doch der Reihe nach…

  1. Erhaltet eine Atomraketen-Schlüsselkarte indem ihr einen Vertibot in Appalacchia findet und ihn abschießt – Achtung er wird immer beschützt! Wichtig: diese Schlüsselkarten sind nur einmalig einsetzbar!
  2. Beschafft euch die Startcodes! In Appalachia könnt ihr diese Guhlen oder Verbrannten-Offizieren abnehmen, die eine Bake auf dem Rücken tragen und unaufdringlich piepen. Es gibt 3 Atomraketensilos, Alpha, Bravo und Charlie. Für den jeweiligen Ort benötigt ihr 8 Silocodes, die ihr zusammensetzen und entschlüsseln müsst, um den Abschusscode zu dekodieren. Wichtig: Die Codes behalten nur 7 Tage (Echtzeit) ihre Gültigkeit!
  3. Mit der Atomraketen-Schlüsselkarte und den Startcodes müsst ihr nun das entsprechende Silo überwinden. Diese sind voll automatisiert und extrem feindlich! Die Steuerungskonsole lebend zu erreichen stellt die wohl größte Herausforderung im Spiel dar, da euch sowohl zahlreiche Gegner wie auch die Zeit im Nacken sitzen werden!
  4. Fallout! Such dir ein Ziel und feuere die Rakete ab! Das gewählte Gebiet wird verstrahlt und mutiert für eine gewisse Zeit. Hier sind die Gegner stärker und die Beute wertvoller. Das Endspiel wurde erreicht, lässt sich aber immer wieder wiederholen…

Eure Belohnungen für das Absolvieren dieser Quest: zufällige legendäre Waffe oder Rüstung, Enklaven-Kundschafter-Uniform, Gatling-Plasma, Fusionskern, zufälliges Hilfsmittel und Fotorahmen.

Tipp: Im Archivterminal findet ihr die Baupläne für den Enklave-Powerrüstungs-Prototypen.

Zudem vereinen die vier vorgenannten Punkte die letzten stark miteinander verbundenen Hauptquests:

Quest: Mission: Countdown

In dieser Mission erkunden wir die Standorte Alpha, Bravo und Charlie – alle in der Savage Divide gelegen (Norden, Mitte, Süden).

Hier bekommen wir auch die Aufseherin von Vault 76 letztmalig zu hören… Besonders besorgniserregend ist Ihr letztes Logbuch, welches wir nördlich vom Standort Charlie im Bed & Breakfast am Berg zu hören bekommen… Allerdings fehlt von ihr jede Spur? Wo zum Teufel ist sie???

Aufseher-Logbuch – Raketensilo Alpha. Hier ist niemand. Nicht einmal Überlebende des Militärs. Ist vielleicht auch besser so. Ich glaube nicht, dass es gut gewesen wäre, wenn Vault-Tec die Kontrolle über die Atomraketen gehabt hätte. Das bedeutet allerdings auch, dass ich ausgesperrt bin. Der Zugang ist nur auf die höchstrangigen Offiziere beschränkt. Es wird nicht einfach, das System zu täuschen. Wenn wir diese Anlagen nicht sichern können … Oh mein Gott … Die automatisierte Fabrik im Silo … Wie viele Atomraketen kann sie wohl herstellen?

Aufseher-Logbuch – Raketensilo Bravo. Die Sicherheitssysteme funktionieren noch, wie in Silo Alpha. Ich schätze, dass es bei Charlie genauso aussehen wird, aber das muss ich mir ansehen. Ich habe immer noch keine Ahnung, wie ich die militärischen Zugangsdaten erhalten soll, um reinzukommen. Meine Hoffnung, aber auch meine Angst ist, dass irgendeine andere Gruppe Überlebender versucht hat, das ebenfalls hinzukriegen. Wir müssen einfach weitersuchen.

Aufseher-Logbuch – Raketensilo Charlie. Ich kann nun bestätigen, dass die Sicherheitssysteme in allen drei Raketensilos noch voll funktionsfähig sind. Es gibt noch keinen Weg hinein, aber wenn es sein muss, suche ich in ganz Appalachia danach.

Aufseher-Logbuch – Atomwaffenstart. Vault-Tec erteilte mir einen Befehl: die drei Atomraketensilos der Region zu sichern. Ich … WIR … sollten dafür sorgen, dass sie nicht in die falschen Hände fallen. Ich wusste, dass ich das nicht allein tun könnte, also bat ich euch – meine Familie aus Vault 76 – um Hilfe. Und was habt ihr getan? Mein Gott … Warum? Warum habt ihr das getan? Wir sollten die Bomben sicherstellen, nicht in Appalachia ein Wettrüsten starten! Bitte beendet den Wahnsinn. Diese ständige Zerstörung muss aufhören. Ich … habe euch noch nicht aufgegeben. Ich weiß, ihr seid GUTE Menschen, die das Richtige tun werden. Verloren habe ich mein Vertrauen nur … in Vault-Tec. Sie gaben mir einen Auftrag, den ich unmöglich alleine durchführen könnte. Sie müssen gewusst haben, dass ich eure Hilfe brauchen werde. Wussten sie auch, was ihr tun würdet? Es kommt mir vor, als sei ich … manipuliert worden.

Aufseher-Logbuch … Irgendwo im Gebirge … Ooohhhh … Gar nicht gut, gar nicht gut, gar nicht gut. Ich versuche, nicht … Ich versuche mich zu konzentrieren. Aber der Schmerz ist heftig. Ziemlich schlimm … Ich will das jetzt machen, solang ich noch kann … Ich fürchte … ich werde bewusstlos. Wurde angegriffen … Irgendein … Ich glaube, es hat eine Gasmaske getragen … Einen schweren Mantel … War aber kein Mensch … Keine Stimpaks mehr. Witzig, wenn man darüber nachdenkt … Worten Taten folgen lassen … Hier spricht … die Aufseherin. Ende der Aufnahme. Hoffentlich nicht zum letzten Mal …

Belohnungen: Rakete, zufälliges Hilfsmittel, Bauplan, Rüstung, Mod oder Waffe (zufällig), Chance auf eine zufällige legendäre Waffe oder Rüstung.

Quests: Alles erledigt, Tod von oben, Verbrannte Erde

Die Brandbestien-Königin wie sie sein sollte!

Belohnungen: Ultrazit-Erz, zufällige Munition und Hilfsmittel, Bauplan, Rüstung, Mod oder Waffe (zufällig), Chance auf eine zufällige legendäre Waffe oder Rüstung.

Hintergrund: Enklave

Die Enklave in Fallout 76 birgt mehr Geheimnisse als man sich das zunächst vorstellen kann. Neben ihren zweifelhaften Methoden was u. a. Regierung, Kriegsführung und Forschung angeht, hat sich die Enklave in West Virgina allerdings eines viel größeren Verbrechens schuldig gemacht, nämlich das der Brandbestien.

Ja, ihr habt richtig gelesen und wenn ihr noch tiefer in deren Machenschaften eintauchen wollt, dann könnt ihr diese nachfolgend aus diversen Überwachungsaufzeichnungen – Modus sein Dank – entnehmen…

Bunkerschließung

Enklaven-Offizier: … das wär es. Vom Eingang wird gemeldet, dass die gesamte Anlage versiegelt ist. Hier kommt keiner mehr rein. Der Sprecher des Repräsentantenhauses hat es nicht geschafft. Der Innenminister ist auf der Krankenstation verstorben. Und es gibt zwei Dutzend mehr, die irgendwie fehlen. Verdammt.
Die Frühwarnsysteme hätten uns mehr Zeit verschaffen sollen. Spielt jetzt keine Rolle mehr. Wir befolgen die Protokolle. Die Führung wird an den Finanzminister übertragen. Ich setze ihn darüber in Kenntnis und bringe ihn auf den neuesten Stand.
Alle, die nicht zur Enklave gehören, wurden verzeichnet? Ja, Sir. Mitglieder des Kongresses, die nicht auf der Liste stehen, werden aussortiert. Die erste Gruppe wurde bereits bearbeitet und interviewt. Also gut, dann bringe ich die nächste Gruppe. Sie haben Ihre Befehle. Ja, Sir. Ladies und Gentlemen, die Enklave dankt Ihnen für Ihren Dienst an diesem Land …

Kontaktaufnahme

Enklaven-Techniker: Immer noch nichts. Und Sie haben beide Kanäle versucht? Zumindest von … oder … sollten wir ein Grundsignal empfangen. Raven Rock hat uns nicht geantwortet. Wir senden den Verschlüsselungscode seit 48 Stunden. Was ist mit Poseidon? Sie müssten irgendeine Antwort haben. Nichts. Wiederholte Versuche haben zu keinem … Es scheint das Kabel zu sein.
Ein Problem mit … als wäre es abgeschnitten … Ich schicke niemanden hinaus, um die strukturelle Integrität während des Sturms zu verifizieren, aber dafür wurde es gebaut. Die andere Option, die wir in Betracht ziehen müssen, ist, dass sie antworten können … und es nur nicht tun. Die Bullen würde das nie erlauben. Unsere Vorgaben waren klar. Mann, verdammt. So oder so sind wir jetzt auf uns gestellt.

Krieg um jeden Preis

Thomas Eckhart: Ladies und Gentlemen, es gibt schlechte Nachrichten. Es ist meine traurige Pflicht, Sie darüber zu informieren, dass der Finanzminister verstorben ist. Wie es scheint, ist akute Strahlenkrankheit die Todesursache. Darüber hinaus wurde unsere Verbindung mit Raven Rock und dem Präsidenten unerwartet getrennt. Dies bedeutet, dass unsere kleine Enklave ohne Führung ist.
Laut den Nachfolgeregelungen, die lange vor unserer Ankunft in dieser Bastion festgelegt wurden, fällt die Verantwortlichkeit somit … mir zu. Ich bin mir des großen Schmerzes bewusst, den alle fühlen.
Ich sehe ihn in Ihren Gesichtern und spüre ihn in meinem Herzen.

Geliebte Menschen, verloren. Geschätzte Kollegen, fort. Doch jetzt ist nicht die Zeit, um sich von dieser Tragödie überwältigen zu lassen. Jetzt ist der Augenblick, die sich uns bietende Gelegenheit zu erkennen und zu ergreifen. Die Welt da draußen glaubt, der Krieg sei vorbei. Dass es keine wahren Amerikaner mehr gibt, die den Willen haben, zu kämpfen. Das ist falsch. Wir werden kämpfen.
Mit dieser Anlage werden wir den Kampf gegen unsere Feinde fortsetzen, gegen den Kommunismus, gegen all das Elend, das dieser Krieg über uns gebracht hat. Wir werden den Krieg ein für alle Mal beenden. Nach unserem Sieg werden keine Feinde mehr übrig sein. Doch selbstverständlich gilt hier weiterhin die Herrschaft des Gesetzes, meine Brüder und Schwestern. Die Enklave ist die Bastion der Demokratie und wird es bleiben, das versichere ich euch.

Kommen wir also zur Abstimmung. Alle, die diese Anlage und die Ressourcen dieses Landes nutzen wollen, um den Krieg fortzuführen, den andere verloren glauben, begeben sich bitte auf die linke Seite des Raumes. Alle, die dagegen sind, begeben sich bitte auf die rechte Seite. Hm, das dachte ich mir. Wie beklagenswert, dass es so vielen am Glauben an die amerikanische Sache mangelt.
Mr. Grey hier wird sich um Ihre Unterkünfte kümmern. Alle anderen folgen mir bitte hinunter in den Wissenschaftstrakt.
Enklaven-General: Unterkünfte? Wovon zur Hölle redet er, Grey?
Grey: Keine Sorge, General. Wir haben einen Plan. Modus, bitte den Raum abriegeln.
Modus: Der Raum ist abgeriegelt.
Enklaven-General: Was … was zum Teufel ist …?

Forschung um jeden Preis

Thomas Eckhart: Guten Morgen, Mitglieder. Sie scheinen sich alle gut von der Impfung zu erholen. Das wird die erste von vielen sein, nehme ich an, also lassen Sie es ruhig angehen. Es gibt weniger von uns, als ich erhofft hatte, aber das bedeutet nur, dass jeder Einzelne umso wichtiger für unseren Erfolg ist, von den meistdekorierten Virologen bis zu den hartnäckigsten Technikern.
Und Sie alle werden gebraucht, wenn wir unser Ziel erreichen wollen – die vollständige Ausrottung des Kommunismus und derjenigen, die ihn praktizieren.

Und nun zum Geschäft. Einige von Ihnen haben bereits mit mir gearbeitet, bevor dieser Albtraum begann, aber ich wiederhole es noch einmal für diejenigen, mit denen ich noch nicht die Ehre hatte: Nichts ist tabu. Alle Informationskanäle sind offen und stehen unserer Forschung hier zur Verfügung. Ihnen werden Aufgaben zugewiesen, aber wenn Sie eine vielversprechende Sorte von „X“ oder eine effektivere Technik für „Y“ finden, sollten Sie diese direkt zu mir bringen. Und wenn uns das hilft, unser Ziel zu erreichen, werden wir dem nachgehen.

Fortschritt ist der einzige Maßstab für den Erfolg. Die Zaghaftigkeit der Vergangenheit darf uns nicht bremsen. Ich habe die ersten Forschungspläne an die verschiedenen Labor-Leiter weitergegeben. Sie sollten einander kennenlernen, miteinander diskutieren und sich unter die Leute mischen. Dabei wird Modus einige Erfrischungen servieren.
Sie werden alle viel Zeit miteinander verbringen. Umso besser, dass wir uns jetzt näher kennenlernen können.

Nur ein General

Thomas Eckhart: Achtundvierzig?
Enklaven-Offizier: Das ist korrekt, Sir.
Thomas Eckhart: Und keine leitenden Offiziere, außer General Harper?
Enklaven-Offizier: Korrekt. Alle anderen waren auf Swaffords Seite und wurden entfernt.
Thomas Eckhart: Verdammt. Dann muss einer wohl reichen. Leonidas verteidigte die Demokratie mit 300 Spartanern. Man stelle sich die Geschichten über uns vor, wenn wir das Gleiche mit 48 schaffen. Stellen Sie nur sicher, dass unsere Späher auf Gelegenheiten achten, unsere Streitkräfte zu erweitern.
Enklaven-Offizier: Sie werden darauf achten, Herr Minister.
Thomas Eckhart: Und Modus?
Modus: Ja, Herr Minister?
Thomas Eckhart: General Harper hat diese Anlage nicht zu verlassen. Und ohne eine Eskorte geht er nirgendwohin. Ist das klar?
Modus: Vollkommen, Herr Minister.

Flux

Jacobs: Sehen Sie, Herr Minister, die Raketenexplosionen haben das Gewebe der Pflanze grundlegend verändert. Einmal stabilisiert, haben die eingesammelten Materialien Eigenschaften aufgewiesen, die auf außerordentliche Vielseitigkeit hinweisen. Wir nennen sie „Flux“.
Eckhart: Und was tun diese „Fluxe“?
Jacobs: Nun, Herr Minister, wir erforschen noch immer die Möglichkeiten …
Eckhart: Sie bringen also nichts.
Jacobs: Nein, Sir. Nein. Weit gefehlt. Bisher konnten wir sie bereits zu einem Treibstoff veredeln und mit etwas mehr Zeit …
Eckhart: Treibstoff? Wofür genau werden die Pflanzen eingesetzt?
Jacobs: Sir, es geht da um so viel mehr.
Eckhart: Zeigen Sie es mir, Ms. Jacobs. Wenn das so wichtig ist, wie Sie behaupten, möchte ich einen Blick drauf werfen. Aber wir wollen uns dadurch nicht von unserer anderen Arbeit ablenken lassen, verstanden?
Jacobs: Natürlich nicht, Herr Minister.

Anwerbung

Thomas Eckhart: Was haben unsere Späher bislang herausgefunden, Major? Ist da oben noch irgendetwas übrig?
Enklaven-Offizier: Ein paar gute Anhaltspunkte, Herr Minister. Einige Feuerwehrmänner, Polizisten und Ärzte haben sich organisiert. Sie nennen sich die „Responder“. Wir glauben, dass sich in dieser Gruppe einige geeignete Kandidaten zur Anwerbung befinden.
Thomas Eckhart: Glauben Sie, dass Sie bereitwillig kommen werden?
Enklaven-Offizier: Wahrscheinlich nicht, aber Dr. Norris meldet, dass es Fortschritte bei der Umprogrammierung gibt.
Thomas Eckhart: Mit Folter gewinnen wir unsere Überlegenheit nicht zurück, Major.
Enklaven-Offizier: Nein, Sir. Darum glaube ich, dass diese beiden anderen Spuren so vielversprechend sind. Grey hat eine Anlage gefunden. Eine chinesische.
Thomas Eckhart: Was? Die Chinesen? Hier?
Enklaven-Offizier: Sie sind nicht länger aktiv, Sir. Wir trafen dort auf einige Nachzügler, aber Grey und sein Team haben kurzen Prozess mit ihnen gemacht. Sie wollten anscheinend eine Invasionsarmee aus Robotern bauen.
Thomas Eckhart: Wo sind sie jetzt? Hmm. Schicken Sie einen Trupp. Das muss unter Kontrolle gebracht werden.
Enklaven-Offizier: Ist bereits unterwegs.
Thomas Eckhart: Wunderbar. Und der Rest?
Enklaven-Offizier: Unsere Männer haben es bis zu West-Tek geschafft. Wie es scheint, arbeiten sie an …
Thomas Eckhart: Ich weiß, woran West-Tek gearbeitet hat, Major. Haben Ihre Männer gesehen, ob die Systeme noch funktionsfähig sind?
Enklaven-Offizier: Das sind sie, Sir. Aber diese Monster stellen ein Problem dar.
Thomas Eckhart: Gehen wir lieber sicher. Schicken Sie ein paar Techniker. Finden Sie heraus, wie wir es in unseren Besitz bringen können.
Enklaven-Offizier: Ja, Sir.
Thomas Eckhart: Gibt es etwas Neues … zu meiner persönlichen Bitte?
Enklaven-Offizier: Ja, Sir. Das automatische Wahlsystem kann wie von Ihnen vorgeschlagen umprogrammiert werden. Geben Sie das Zeichen, dann fangen wir damit an.
Thomas Eckhart: Das werde ich mir merken. Vielen Dank, Major.

Mutationsseren

Enklaven-Wissenschaftler unter sich: Hey, hast du kurz Zeit? Bitte sag mir nicht, dass dir wieder die Proben ausgegangen sind. Die Veränderungen an der Prozedur nach der sechsten Ladung hätten das beheben sollen.
Wie? Nein, nein. Alles in Ordnung. Es ist nur, einige von uns haben Zweifel … ob das alles eine so gute Idee ist. Die Ergebnisse sprechen für sich oder? Alleine während des letzten Testlaufs haben wir einen Effektivitätszuwachs von siebzig Prozent verzeichnet. Nein, das meine ich nicht. Es ist … diese ganze Sache.

Mutationsserum im Allgemeinen. Ist das wirklich eine gute Idee? Du weißt, dass nicht wir die Entscheidung treffen. Wir haben Befehle. Das weiß ich. Darum geht es auch nicht. Was ich sagen will, ist … worauf läuft das hier hinaus?
Womöglich erzeugen wir etwas, das … nun, das kein Mensch mehr ist, oder? Das ist eine grobe Übersimplifizierung des Prozesses … Hör mal, ich möchte ja gar nicht, dass das passiert, okay? Ich will bloß forschen und nachts mit gutem Gewissen schlafen können. Wir sollten die Menschheit retten, nicht … sie ersetzen.
Ich verstehe deine Bedenken. Ich versichere dir, dass ich mit dem Minister darüber sprechen werde. Geh jetzt zurück an die Arbeit, beende den aktuellen Test. Ich gebe dir Bescheid, sobald etwas entschieden wurde. Ja … Ja, gut. Danke.
Ich weiß das wirklich zu schätzen. … Ja, es geht um die anderweitige Verwendung eines meiner Teammitglieder. Ja, ich warte.

Hilfe aus der Hauptstadt

Der Kabinettssaal im Bunker

Thomas Eckhart: Colonel Santiago, nicht wahr? Thomas Eckhart, Landwirtschaftsminister. Schön, Sie hier zu haben, Soldat.
Ellen Santiago: Es ist eine Freude, hier zu sein, Sir. Schön, endlich ein festes Dach über dem Kopf zu haben.
Thomas Eckhart: Das kann ich mir vorstellen. Sie müssen schreckliche Dinge gesehen haben.
Ellen Santiago: Darauf kann einen keine Ausbildung vorbereiten, Sir. Keine.
Thomas Eckhart: Ich weiß. Wir haben alle gelitten, selbst hier in diesem Bunker. Er sollte sicher sein, und dann … Sie haben gesehen, wie wenige von uns übrig sind.
Ellen Santiago: Das habe ich, Sir.
Thomas Eckhart: Doch Sie und Ihr Team haben sich in Anbetracht der Umstände erstaunlich gut geschlagen. Sie haben es von der Hauptstadt bis hierher geschafft, mit nur geringen Verlusten, wie mir berichtet wurde. Sehr beeindruckend.
Ellen Santiago: Vielen Dank, Sir. Ich versuche, den Laden fest im Griff zu haben und mich um meine Männer zu kümmern.
Thomas Eckhart: Nun, ich bin außerordentlich froh, dass Sie hier sind. Wir haben Platz und Vorräte für Sie alle. Mir wurde gesagt, dass Sie bereits erste Informationen über unsere Mission erhalten haben?
Ellen Santiago: Ihre Leute gaben mir einen groben Überblick, Sir.
Thomas Eckhart: Gut. Die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen, die schreckliche Tragödie, von der unsere große Nation heimgesucht wurde, lässt sich nicht rückgängig machen. Doch unsere Aufgabe lautet, dafür zu sorgen, dass so etwas nie wieder passiert. Wären Sie bereit, dabei zu helfen?
Ellen Santiago: Sir, ich würde gerne mehr darüber erfahren.

Rechtfertigungen

Grey: Sie sind also den ganzen Weg aus der Hauptstadt hergekommen. Wie ist die Lage?
Ellen Santiago: Waren Sie jemals im Einsatz, Mr. …?
Grey: Grey. Das würde ich nicht so sagen. Ich war ein paar mal im Ausland. Meistens Asien.
Ellen Santiago: Möchten Sie darüber reden?
Grey: Nein.
Ellen Santiago: Genau so war es. Es sollte lieber ungesagt bleiben.
Grey: So schlimm kann es doch gar nicht gewesen sein. Es heißt, sie haben nur … fünf Leute verloren? Das ist beeindruckend, wenn man bedenkt, wie es in der Hauptstadt steht. Ihrer Aussage nach.
Ellen Santiago: Was wollen Sie damit andeuten?
Grey: Mir ist noch immer nicht ganz klar, warum eine Gruppe von Soldaten aus DC den ganzen Weg bis nach Appalachia kommen würde. Hatten Sie denn keine Befehle?
Ellen Santiago: Einer meiner Männer hörte ein Gerücht über diesen Ort, darum kamen wir her. Unsere Familien sind in alle Winde verstreut oder tot. Das Weiße Haus wurde von einer thermonuklearen Waffe getroffen. Der einzige Ort, an dem die Regierung hätte überleben können, war also hier. So dachten wir. Und wir hatten recht. Wir sind durch die Hölle gegangen, Mr. Grey. Und jetzt sind wir hier, um es den Roten noch heißer als diese zu machen.

Experimente mit Fledermäusen

Thomas Eckhart: Wollen Sie mir damit sagen, dass Sie für dieses Ding verantwortlich sind? Was ist es? Ein mutierter Vogel? Eine Art von Geier, oder so?
Enklaven-Wissenschaftler: Herr Minister, basierend auf seiner Physiologie nehmen wir an, dass es vor seinen Verwandlungen zur Ordnung der Chiroptera gehörte … Fledermäuse, Sir. Es ist jedoch nicht nur ein Ergebnis der Strahlung, Sir. Das Exemplar wurde im letzten Jahr versehentlich unseren biochemischen Tests ausgesetzt. Damals wurde es noch als Fehlschlag eingestuft.
Thomas Eckhart: Wie gefährlich ist es? Enklaven-Wissenschaftler: Das wissen wir noch nicht, Sir. Seine bloße Präsenz scheint einen kontaminierenden Effekt auf die direkte Umgebung auszuüben …
Thomas Eckhart: Können wir mehr davon erschaffen?
Enklaven-Wissenschaftler: …Sir?
Thomas Eckhart: Können wir es reproduzieren? Für zusätzliche Studien?
Enklaven-Wissenschaftler: Bei allem Respekt, Sir, dies stellt eine potenzielle Bedrohung für das diensthabende Personal dar, ich bin nicht sicher …
Thomas Eckhart: Ihre Sorgen kümmern mich nicht. Mich kümmern nur Ergebnisse. Tun Sie, was Sie tun müssen. Behalten Sie das Ding, untersuchen Sie es und berichten Sie mir direkt von Ihren Erkenntnissen. Ist das klar? Und halten Sie es abgeschirmt. Lassen Sie es am besten da, wo Sie es gefunden haben. Einen dieser alten AMS-Bergbaukomplexe, ja?
Enklaven-Wissenschaftler: Ja, Sir.
Thomas Eckhart: Wir sollten das Offizierskorps fürs Erste nicht damit belasten. Verstanden?

Der General, Mr. President und Gott

ENKLAVE

Eckhart: Also gut. Weiß jetzt jeder, was er zu tun hat?
Harper: Ich habe da eine Frage, Herr Minister.
Eckhart: Und die wäre?
Harper: Korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege, aber für die automatischen Silos benötigen wir einen General von einem bestimmten Rang. Nur einen General. Eine Genehmigung des Präsidenten ist nicht erforderlich.
Eckhart: Das ist richtig, General.
Harper: Und wir mobilisieren eine nicht unerhebliche Anzahl von Männern, um dieses Ziel zu erreichen. Santiagos Männer. Männer, denen einige von uns noch nicht ganz vertrauen.
Eckhart: Und Sie wollen wissen, warum wir das tun?
Harper: Ich frage mich, warum wir seltene und obendrein wertvolle Ressourcen riskieren, damit Sie sich Präsident nennen können, obwohl es für die Mission nicht notwendig ist?
Eckhart: Im Gegenteil, General Harper. Es ist absolut notwendig. Wir alle an diesem Tisch verstehen die nötige Hingabe, um unsere Ziele zu erreichen. Das Opfer. Aber um die Loyalität der Menschen dort draußen zu sichern, können wir nicht davon ausgehen, dass Engagement allein ausreicht. Wir brauchen Autorität. Und diese Soldaten und Staatsmänner erkennen nur zwei große Autoritäten an – Gott und den Präsidenten der Vereinigten Staaten. Ich kenne kein automatisches System, mit dem wir einen Gott erschaffen können. Letzteres wird also reichen müssen.

Erste Meinungsverschiedenheiten

Ellen Santiago: Minister Eckhart.
Thomas Eckhart: Sie meinen Präsident, Colonel?
Ellen Santiago: Schön. Präsident. Warum zur Hölle ziehen Sie meine Männer wieder aus dem Feld ab? Ich gab ihnen eine Sondererlaubnis …
Thomas Eckhart: Ihre Erlaubnis war unbesonnen.
Ellen Santiago: Sergeant Donnelley suchte nach seiner Frau.
Thomas Eckhart: Und was wäre, wenn er sie findet, Colonel? Haben Sie das durchdacht? Haben Sie erwartet, dass sie hierher zurückkommt? Bei uns lebt? Eine kleine Hausfrau inmitten von all dem? Wir sind im Krieg, Colonel! Es müssen Opfer gebracht werden, wenn wir ihn gewinnen wollen! Es wird keine weitere Sondererlaubnis geben. Die Männer kommen und gehen alleine auf meinen Befehl. Ist das klar? Ob das klar ist?!
Ellen Santiago: …Jawohl, Mister President.
Thomas Eckhart: Gut. Senden Sie Sergeant Donnelley zu mir, sobald er zurückkehrt. Ich möchte mich persönlich bei ihm entschuldigen. Ich weiß nur zu gut, was er durchmacht.
Ellen Santiago: Ja, Mister President?

Der General ist tot!

Thomas Eckhart: Modus! Was ist passiert?
Modus: Es tut uns wirklich leid, Mister President. Wir haben ihn schnellstmöglich hergebracht. Immerhin hat General Harper in den letzten Momenten seines Lebens nicht gelitten.
Thomas Eckhart: Wie? Er soll tot sein?! Er ist noch warm. Ein weiterer Schock!
Modus: Sir, wir halten das für keine gute Idee.
Thomas Eckhart: Los!
Modus: Kein Puls.
Thomas Eckhart: Nochmal!
Modus: …Sir. Der General ist tot.
Thomas Eckhart: Verdammt! Modus. Kannst du das Beförderungssystem des Bunkers überbrücken?
Modus: Nein, Sir.
Thomas Eckhart: Wir brauchen also einen neuen General, um in die Silos zu gelangen.
Modus: Ja, Sir.
Thomas Eckhart: Verbrennt den Körper. Alle nicht zugewiesenen Soldaten sollen sich bei Tagesanbruch versammeln.

Außeneinsätze

Thomas Eckhart: Moment. Was war das?
Grey: … Das ist Colonel Santiago.
Thomas Eckhart: Nein, Mr. Grey. Das ist General Santiago.
Thomas Eckhart: Wann sollten sie zurück sein?
Grey: Vor einer Stunde.
Thomas Eckhart: Und es gibt überhaupt keinen Funkverkehr?
Grey: Nichts, Sir. Sollte ich Modus bitten, die Vertibots auszusenden?

Staatsfeind Nr. 1

Enklaven-Offizier: … und das ist alles, was wir wissen. Er hat unseren Agenten erkannt, ihn getötet, und ist dann nach Harpers Ferry geflohen.
Thomas Eckhart: Mein Gott. Sam Blackwell. Er hat die ganze Zeit hier draußen überlebt. Zugegeben, ich hatte es ihm nicht zugetraut.
Enklaven-Offizier: Berichten zufolge verließ der Senator sein Versteck, um seinen Verbündeten von den Freien Staaten zu helfen. Er dachte wohl, dass es für ihn endlich wieder sicher wäre.
Thomas Eckhart: Nun, sein Fehler ist unser Vorteil. Wie lauten die Pläne, um gegen ihn vorzugehen?
Enklaven-Offizier: Sir? Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass er wieder auftaucht. Er hat viele Jahre alleine überlebt, außerdem weiß er jetzt, dass wir nach ihm suchen … Vermutlich wird er sich erneut verstecken, falls er das nicht bereits getan hat. Dabei hat es so lange gedauert, bis er überhaupt aufgetaucht ist …
Thomas Eckhart: Na, dann senden Sie lieber rasch jemanden nach Harpers Ferry. Schicken Sie Grey. Er hat ein Händchen für solche Dinge.
Enklaven-Offizier: Mister President, ich glaube nicht, dass Senator Blackwell mittlerweile noch eine wirkliche Bedrohung darstellt. Alle seine Informationen sind veraltet …
Thomas Eckhart: Er hat einen unserer Leute getötet. Womöglich verfügt er über geheime Informationen, die eine Bedrohung für unsere Arbeit darstellen. Er soll gefunden und eliminiert werden, und das schnellstmöglich.
Enklaven-Offizier: Ja, Sir. Ich kümmere mich sofort darum.

Der Anfang vom Ende

Ellen Santiago: Nein, Mister President. Da muss ich widersprechen. Ich werde nicht Folge leisten.
Thomas Eckhart: General Santiago, darf ich Sie daran erinnern …
Ellen Santiago: Wissen Sie, ich bin es wirklich leid, so von Ihnen genannt zu werden.
Thomas Eckhart: Warum? Sie haben es verdient. Sie sind der ranghöchste Militäroffizier hier, vielleicht sogar der gesamten Nation.
Ellen Santiago: Den Rang hat mir eine Maschine verliehen. Thomas Eckhart: Und mit ihm kam große Macht. Und jetzt ist es an der Zeit, diese Macht einzusetzen. Denn wir haben eine Mission.
Ellen Santiago: Die Mission lautete nie, chinesische Roboter und Supermutanten auf die Bevölkerung loszulassen. Von den Monstern, die Ihre Leute erschaffen haben, ganz zu schweigen!
Thomas Eckhart: Ich will das genauso wenig wie du, Ellen. Aber die Zeit für halbe Sachen ist vorbei. Wenn wir DEFCON beenden wollen, müssen wir voll und ganz dahinterstehen.
Ellen Santiago: Nein, das geht zu weit, Thomas! Ich kann all dieses Blutvergießen nicht mehr ignorieren – die Kongressmitglieder, Blackwell, deine Gefährten von der Enklave. Ich habe die Aufzeichnungen gehört. Und bin geblieben. Weil mein Wunsch nach Rache an den Roten stärker war. Aber nicht so stark. Und ich versichere Ihnen, dass meine Leute genauso denken. Keiner von uns macht dabei mit.
Thomas Eckhart: Das ist über alle Maßen bedauerlich, General.
Ellen Santiago: Was zum Teufel?
Thomas Eckhart: Ah! Ah!
Ellen Santiago: Was zum … was haben Sie …?
Modus: Ist alles in Ordnung, Mister President?
Thomas Eckhart: Alles bestens, Modus. Ruf die Wache. Es geht um eine meiner Untergebenen. Lass sie wegsperren. Sie soll sediert bleiben, gefesselt … und am Leben. Wir werden sie noch brauchen.

Die Enklave am Ende

Die Enklave und ihre Methoden

Captain Jackson: Hast du ihr auch das Richtige verabreicht? Uns läuft die Zeit davon.
Major Ragnarsdottir: Laut Etikett ist es das richtige Zeug … Es dauert nur einen Moment!
Captain Jackson: Wir haben keine Zeit mehr, sie sind bald hier …
Ellen Santiago: Ahhh … was ist los …?
Major Ragnarsdottir: Sir, bitte stehen Sie auf. Uns bleibt nicht viel Zeit.
Ellen Santiago: …Ragnarsdottir? Jackson? Was zum Teufel?
Captain Jackson: Schön, dass Ihr Gehirn nicht komplett gegrillt wurde, Sir.
Major Ragnarsdottir: Ich fass mich kurz, Sir. Eckhart hat die Bestien losgelassen. Es herrscht DEFCON 1. Wir werden ihn aufhalten und so viel wie möglich retten, bevor alles völlig außer Kontrolle gerät.
Ellen Santiago: Mein Gott, was hab ich denn alles verpasst?
Captain Jackson: Das spielt momentan keine Rolle. Hier läuft gerade ein Aufstand, wir haben also wenig Zeit.
Ellen Santiago: So etwas habe ich nicht autorisiert …
Captain Jackson: Nein, Sir, das haben Sie nicht. Mittlerweile ist das aber auch nicht mehr nötig. Wir könnten jedoch ein Paar zusätzliche Hände gebrauchen, um dieses Chaos zu beseitigen.
Ellen Santiago: Nach Ihnen, Captain …

Mehr zum Thema:
Fallout 76 - Neuer Trailer zur Verwendung der Atomraketen
Paterick
Paterick ist der Fallout-Experte des Teams. Er hat sich mit Fallout 3 und New Vegas an der Serie festgebissen und wandert nun auch schon lange durch das Ödland des vierten Teils. In Sachen Überleben gegen Ghule, Raider und Todeskrallen macht ihm so schnell keiner etwas vor.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here