In einem neuen Newsletter haben die Entwickler von Conan Exiles das von vielen lang erwartete Haustier-System für ihr Spiel vorgestellt.
So arbeitet das Team derzeit unter anderem an neuen Dungeons, dem Gott Jhebbal Sag samt Avatar und Religion, einem weiteren Kampf-Update und eben dem genannten Haustier-System.
Nachfolgend stellen wir euch letztes etwas genauer vor:
Inhaltsverzeichnis
Haustier-System
Das Haustier-System wird ähnlich wie das Sklaven-Sysem in Conan Exiles funktionieren. Man fängt sie, man konvertiert sie und dann erfüllen sie die ihnen zugeteilten Aufgaben. Die neue „Jhebbal Sag“-Religion soll außerdem auch eine Verbindung zum Haustier-System haben.
Tiere fangen
Um ein Tier an sich zu binden, muss man es als Baby fangen oder sein Ei ausbrüten. Erhalten kann man beide entweder in der ganzen Spielwelt – oder von seltenen Händlern, die sie zum Verkauf anbieten.
Um ein Ei oder ein Jungtier in der Wildnis einzusammeln, muss man einfach nur den Interaktions-Button benutzen, während man es anvisiert. Es wird dann ins Spielerinventar transferiert.
Eier schlüpfen nach einer bestimmten Zeit des herumtragens.
Die Jungtiere haben eine „Lebenszeit“, nach der sie sterben. Vor Ablauf dieser Zeit müssen sie also zu richtigen Haustieren konvertiert werden.
Mögliche Haustiere
Die folgenden Tiere können als Haustiere gehalten werden:
- Bären
- Hyänen
- Krokodile
- Strauße
- Dschunglevögel
- Nashörner
- Heuschrecken
- Felsnasen
- Schweine
- Gazellen
- Kamele
- Schieferrücken
- Spinnen
- Große Katzen (Tiger, Löwen, Leoparden, Jaguars…)
- Wölfe
Konvertierungsprozess
Um die Jungtiere zu vollwertigen Haustieren zu machen, benöigt man einen Tierpferch. Es gibt drei Arten dieser Käfe – Eisen, Stahl und gehärterer Stahl – die mit den jeweiligen Fortschritssleveln freigeschaltet werden.
Jeder Pferch kann bis zu 5 Tiere halten, die hochwertigeren Käfige können auch hochwertigere Tiere halten.
Während der Konvertierung müssen die Tiere gefüttert werden. Dabei hat jedes Tier seine Vorlieben.
Ein Kappa gibt sich mit Pflanzenfasern zufrieden, ist aber ganz versessen auf Austern und Meerestiere. Wer sein Tier mit hochwertigerem und bevorzugten Essen füttert, erhöht die Chance ein hochwertigeres, besseres und einzigartigeres Tier zu erhalten.
Eine Hyänen-Jungtier kann zur normalen Hyäne heranwachsen, zur Streifenhyäne oder sogar zur „großen“ Hyäne – je nachdem, wie man sie füttert.
Nutzung der Haustiere
Natürlich macht man das alles nicht aus Spaß an der Freude – sondern um die Tiere danach gewinnbringend für die eigenen Zwecke einzusetzen.
Wer die Tiere in den Käfigen hält, hat mit ihnen lebende Zusatzressourcen-Produzierer in der Basis. So kann man von Felsnasen beispielsweise Eisenerz erhalten.
Je nach gehaltenem Tier hinterlässt es neben seinem Dung als Dünger auch Steine, Kristalle und anderer Ressourcen, je nach Art.
Oder aber, man benutzt die Tiere als Gefährten und Arbeiter. Einige können große Mengen an Ressourcen tragen, andere sind gut im Kampf.
Aktuell kann man allerdings noch nicht auf den Tieren reiten, egal welche es sind.
Verbindung zu Jhebbal Sag
Hinweis: Die folgenden Zeilen ist spekulativ und nicht von FunCom bestätigt!
Der Gott Jhebbal Sag ist der „Bestienmeister“ der Götter in der Welt von Conan. Als Gott allter Bestien, Tiere und wilden Kreaturen bietet sich die Einführung zum Haustier-System natürlich an.
Es könnte sein, dass man als Anbeter von Jhebbal Sag bestimmte Fähigkeiten aus dem Tierreich erhält. Vielleicht kann man spezielle Kreaturen zähmen, sich ihre Fähigkeiten „abschauen“ und nutzen – oder die eigenen Haustiere erhalten Boni.
Genaues werden wir wohl erst am 16. August erfahren – denn dann soll das Haustier-System erstmals auf den Testservern von Conan Exiles erscheinen.
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Der Artikel ist sehr hilfreich doch eine Sache kann ich mir nicht vorstellen. Ich schleppe schon seit 2 Wochen Eier mit mir herum aber es schlüpft nie etwas. Was mache ich denn falsch